Das Nord-Süd-Militärgespräch auf der Generalebene

Um die historische Panmunjom-Erklärung konsequent in die Tat umzusetzen, fand am 14. Juni 2018 im „Haus der Vereinigung“ im nördlichen Gebiet von Phanmunjom das Nord-Süd-Militärgespräch statt.

Zugegen waren in unserer Seite eine Delegation der Koreanischen Volksarmee unter Leitung des Generalleutnants An Ik San und in der Gegenseite eine Delegation unter Leitung des Generalmajor Kim To Gyun.

Beim Gespräch besprochen beide Seiten aufrichtig allseitige Fragen bei der Milderung der militärischen Spannungen und bei wirklicher Beseitigung der Kriegsgefahr auf der Koreanischen Halbinsel und nahmen ein gemeinsames Kommunique an.

Auf dem gemeinsamen Kommunique wurde erwähnt, dass befriedigende Meinungen beider Seiten über die Fragen wie Unterbrechung aller Feindseligkeiten als Ursache militärischer Zusammenstöße, Verwandlung des Brennpunktgewässers auf dem Westmeer ins friedliche Gewässer, Maßnahme zur militärischen Gewährleistung für gegenseitige Zusammenarbeit und Austausch, Reise und Kontakte und musterhafte Entmilitarisierung der gemeinsamen Patrouillenzone in Panmunjom ausgetauscht wurden.

Außerdem wurde darin der Inhalt widerspiegelt, dass beide Seiten darin übereinkamen, die Vereinbarungen bei Verhandlungen zwischen den Nord-Süd-Militärbehörden für die Verhinderung der Zusammenstöße auf dem Koreanischen Westmeer (4. Juni 2004) konsequent in die Tat umzusetzen und militärische Kommunikationsverbindung in Ost- und Westküstengebieten völlig wiederherzustellen, und die bei diesmaligem Gespräch gestellten Fragen künftig weiterhin besprechen und lösen.

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