Affäre um die Partei für die Strategie zur Befreiung Südkoreas

Um aus Südkorea die US-Aggressionstruppen zu vertreiben und der Kolonialherrschaft seitens der US-Imperialisten ein Ende zu setzen, organisierten die südkoreanischen Revolutionäre die Partei für die Strategie zur Befreiung Südkoreas und entfalteten aktive Tätigkeit.

Dadurch in Panik gestürzt, ließen im August 1968 die US-Imperialisten und deren Landesverräterclique um Park Chung Hui 12 Patrioten wie Kwon Jae Hyok, Organisator und Chef dieser Partei, festnehmen und ins Gefängnis bringen und auf sie grausame Folter und Unterdrückung anwenden. Schließlich tagte am 18. Januar 1969 ein „Gericht“ über die im Zusammenhang mit dieser Affäre stehenden Revolutionäre. Dabei wurde das Todesurteil an zwei Menschen vollzogen und andere Angehörigen zu schweren Strafen wie zu lebenslangem bzw. 16-jährigem Zuchthaus verurteilt.

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