Der kolonialistische militärische und faschistische Herrschaftsapparat – „US-Militäradministration“

Die „US-Militärregierung“ ist ein kolonialistische militär-faschistische Herrschaftsapparat der US-Imperialismus, der zum ersten Mal nach der widerrechtlichen Okkupation Südkoreas errichtete.

Die US-Imperialisten, die am 8. September 1945 in Südkorea kamen, lösten nach der „MacArthur-Verordnung“ die Volkskomitees, Machtorganen, die den ehrlichen Willen der koreanischen Bevölkerung vertraten, zwangsweise auf und fabrizierten am 11. Septemder eine „Militärregierung“ („Militärbehörde“), als deren erster „Minister“ Arnold ernannt wurde.

Die „US-Militäradministration“ war eine reine Fortsetzung des früheren japanischen Systems, durch das Gouvernement zu regieren. Es gab nur eine Veränderung im Personalbestand, dass für Japaner Amerikaner in das Amt des Gouvernements und die Ämter der Verwaltungsleiter antraten, und in der Planstelle, dass die früheren Verwaltungen in „Behörden“ umbenannt wurden.

Schließlich wurde der US-Imperialismus ein neuer Kolonialherr in Südkorea und auf dem Boden begann erneut die Geschichte der Abhängigkeit und des Untergangs, die leidvolle Geschichte der Nation.

Die „US-Militäradministration“ bestand in Südkorea, bis 1948 die „Regierung“ Syng-man Rees etabliert wurde.

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