Zwischenfall von „Fregatte Nr. 56“

Die US-Imperialisten und die südkoreanische Clique, ihre Handlanger, verübten die unbesonnenen Provokationen, dass sie vom 30. Dezember 1966 bis zum 13. Januar 1967 insgesamt 35 Marinenkriegsschiffe 28 Male ins Hoheitsgewässer der Republik eindringen ließen. Sie ließen am 14. Januar 1967 die „Fregatte Nr. 56“ und „Fregatte Nr. 59“, am 17. Januar die „Fregatte Nr. 53“ und am 18. Januar die „Fregatte Nr. 56“ und „Fregatte Nr. 53“ eindringen.

Am 19. Januar ließen sie die „Fregatte Nr. 56“ auf 38° 40. 7′ nördlicher Breite und auf 128° 26. 3′ östlicher Länge, also 3,9 Meilen nach unsriger Seite von der verlängerten Linie der Demarkationslinie, eindringen, um den Zustand der Küstenverteidigungsstreitkräfte der Republik auszukundschaften.

Diese Fregatte bewegte sich auf dem Meer und gab plötzlich auf die Küste unserer Republik Dutzende Kanonenschüsse ab.

Eine Küstenartillerieeinheit der KVA versetzte als selbstverteidigende Maßnahme den Feinden einen mächtigen Schlag und ließ sich dieses Schiff um 14 Uhr 30 in die Tiefe des Meeres versenken.

Das war eine gebührende Bestrafung des koreanischen Volkes zu den Kriegsprovokateuren, die trotz der mehrmaligen Warnung der Republik und des wiederholten Protests der gerechten Weltöffentlichkeiten das Waffenstillstandsabkommen willkürlich verletzten und unbesonnen schalteten und walteten.

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