Leute, die den Flusslauf regulieren

In der DVR Korea gibt es das Vereinigte Wasserbauwerk Kangdong, das zur Elektrifizierung des Landes beiträgt.

Sein Vorläufer war der Baubetrieb für Wartung des Wasserkraftwerkes Suphung, gegr. im Oktober Juche 35 (1946). Das Vereinigte Wasserbauwerk Kangdong bauten mithilfe von reichlichen Wasserressourcen überall im Lande große bzw. mittlere und kleine Wasserkraftwerke. 

Jang Sung Gi, Oberingenieur dieses Werkes, sagte: „Im Staatswappen unseres Landes ist ein Wasserkraftwerk dargestellt. Wir, Erbauer der Wasserkraftwerke, haben eben solchen Stolz und Ruhm.“

Mitte der 1950er Jahren baute es zum ersten Mal mit eigener Kraft und Technik das Wasserkraftwerk Jangjagang. Es war nicht leicht, den wilden Flusslauf zu regulieren und einen Staudamm zu errichten. Ihm fehlten Bauerfahrungen wie auch Bauausrüstungen. Doch die Erbauer brachen trotz der Kälte von 20 Grad unter Null das dick eingefrorene Eis, sprangen in hüftenhohes Wasser hinein, unternahmen die Ausgrabung und führten den Bau des Fangdamms ununterbrochen durch.

Sie erfanden eine renovierte Methode, die Transportmenge von Zuschlagstoffen pro Tag zu vermehren, und führte sie ein sowie erhöhten das Tempo der Betonierung des Staudamms. So trieben sie die Bauarbeiten großzügig.

Sie führten auch eine neue Baumethode bei der Montierung der Schalungen, ein schwer zu lösendes Problem beim Bau, ein und verkürzten die Zeit des Baus noch zig Tage.

Dank ihrer selbstlosen Bemühungen wurde der Bau zur großen Umgestaltung der Natur, im nordwestlichen Festland Koreas am Unterlauf des Flusses Jangja, der in den Fluss Amnok hineinfließt, den Staudamm zu errichten und den Strom in großer Menge zu gewinnen, erfolgreich vorgenommen.

In einem fremden Ort das Wasserkraftwerk zu errichten und wieder in andere Baustelle zu verlegen, das ist Stolz des Lebens für hiesige Erbauer.

Das Werk bauten in den letzten Jahren mehr als 10 großartige Wasserkraftwerke wie Jugend-Wasserkraftwerk Kanggye, Wasserkraftwerke Taedonggang, Thaechon, Namgang und Ryesonggang und leistete Beistand beim Entwurf der mittleren und kleinen Wasserkraftwerke und beim Montierung der Anlagen. So trug es dazu aktiv bei, das Antlitz des Landes zu verbessern und die Entwicklung der Elektroenergieindustrie zu erzielen.

In der pulsierenden Wirklichkeit für die Eroberung der großen Natur wurden zahlreiche Erfahrungen für den Bau des Wasserkraftwerkes gesammelt und viele befähigte Techniker und Facharbeiter herangezogen.

Das Werk erhielt den Kim-Il-Sung-Orden und den Titel „Garde“ verlieh und brachte mehr als 20 Doppelträger und Träger des Titels „Held der Arbeit der DVR Korea“ hervor.

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