Zusammen mit Maschinen 37 Jahre lang

Kim Kum Sil, Brigadierin des Zweigbetriebes für Weben der Pyongyanger Textilfabrik „Kim Jong Suk“, ist eine berühmte Aktivistin.

Sie arbeitete in 37 Jahren als Weberin und ihre Wanderung zwischen den Maschinen soll mehr als 29 600 km betragen.

In der Jugendzeit mit vielen Träumen begann sie in der Pyongyanger Textilfabrik „Kim Jong Suk“ mit ihrer Arbeit und fasste den Entschluss, in der Fabrik, die bei der Stoffproduktion des Landes einen wichtigen Anteil nimmt, zeitlebens zu arbeiten. 

Zuerst arbeitete sie als Maschinistin und verlängerte die Wanderung zwischen Maschinen. Sie eignete sich die Methode für Maschinenreparatur ab und zu an und reparierte von selbst die Maschinen. Nachdem sie zur Weberin wurde, Daher übererfüllte sie durch dynamische Bewegung zur Mehrmaschinenbedienung jährlich den Volkswirtschaftsplan vorfristig.

Vor 10 Jahren wurde sie zur Brigadierin und entwickelte ihre Brigade zur ausgezeichneten Einheit der Fabrik.

In einem Jahr wurde der Wettkampf für Produktion in der Fabrik organisiert. Damals nahmen die Weberinnen, Reparateure und Facharbeiterinnen ihrer Brigade beim Wettkampf in jedem Bereich den ersten, den zweiten und den dritten Platz. Durch diese Tatsache kann man ihre Bemühung gut verstehen.

Um das technische Qualifikationsniveau der neuen Arbeiterinnen zu erhöhen, unternahm sie alle Anstrengungen, damit die Neulingen in Maschinen bewandert sein und alle Brigademitgliederinnen in einem Jahr ihr technisches Qualifikationsniveau verbessern können. Ihre Anstrengungen für kollektive Erneuerungen waren wirklich hingebungsvoll.

Sie musste weniger als andere schlafen und erholen. Aber es war für sie eben Stolz und Glück, sich für die Stoffproduktion mit ganzer Hingabe einzusetzen.

Daher setzte sie auch heutzutage mit dem glühenden patriotischen Eifer ihre Wanderung zwischen Maschinen fort.

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