Zur Überschreitung der Spitzenleistungen

Ende des letzten Jahres bekam die Technische Universität „Kim Chaek“ eine Einladungskarte.

Zur 3. Weltkonferenz bezüglich der Physik, die im Oktober dieses Jahres in Tschechien stattfinden wird, soll Student Kim Jin Hyok in der Fakultät für Physik der Technischen Universität „Kim Chaek“ als Redner eingeladen werden. Dazu sagte Kim Jin Hyok: „Ich hab zwar meine Abhandlungen geschickt, aber dachte gar nicht daran, dass ich als Redner eingeladen werde.“

Er war von der Oberschulzeit an Physik interessiert.

Die Physik war für ihn eine mysteriöse Welt.

Deshalb wählte er ohne Zögern das physikalische Studium aus, als er an dieser Universität aufgenommen wurde.

Nach der Immatrikulation belegte er in der ersten Prüfung im gleichen Studienjahr den 48. Platz.

Er sagte zurückblickend an diese Zeit wie folgt:

„Als die Rangliste bekannt gegeben wurde, war ich sehr schockiert. Ich war sowieso stolz auf meine Leistungen. Wie dumm war ich?! Das war die Gelegenheit dazu, dass ich darüber bewusst war, ich sei ja ein vollkommener Unsinn.“

Er studierte voller Anstrengungen.

Besonders als seine Kommilitonen an landesweiten Ausstellungen für IT-Erfolge der Studenten oder landesweiten Zusammenkünften für Vorstellung der wissenschaftlichen Forschung der Studenten teilnahmen und zudem den Studentenpreis um die wissenschaftliche Erfindung verliehen erhielten, gab er sich weiter Peitsche.

So sandte er ab 2020 in die SCI-Zeitschrift „Applied Optics“ zwei Abhandlungen ein.

Als ich zum ersten Mal eine Abhandlung verfasste, wollte ich aufgeben, weil sie mir so schwerfiel. Aber ich erfreute mich der Freude des Erfolges als Folge der angestrengten Forschung. Dabei konnte ich Selbstvertrauen haben. Ich werde auch künftig zur Spitzentechnologie der Physik tatkräftig voranschreiten.“ So sagte er.

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