Die Lehrerin steht mit dem Schwimmen in Beziehung

Die Lehrerin Kang Myong Hui absolvierte vor nunmehr 30 Jahren die Hochschule für Körperkultur und Sport Sariwon im Bezirk Nord-Hwanghae und wurde als Sportlehrerin in der Oberschule Mangum in Sariwon angestellt.

In einigen Tagen nach der Anstellung in der Schule erfuhr sie eine Tatsache.

Die Schüler dieser Schule schwammen sehr gern.

Sie überlegte, wie sie die Sportgruppe betreiben sollte.

Da fragte die Direktorin sie: In unserer Schule gibt es nicht wenige Schülerinnen und Schüler, die für Schwimmen talentiert sind. Sie können hervorragende Schwimmer werden, wenn wir sie richtig anleiten. Wollen Sie mal mit mir versuchen, Frau?“

Die Direktorin bewegte Myong Hui.

Nach langer Überlegung wählte sie die Gruppe für Schwimmen aus und gab viel Mühe, um die Technik der Schüler zum Schwimmen zu erhöhen.

Sie vermisste auch die Verbindung der Übungen im Wasser mit Übungen für Ausdauer durch Rennen in kurzer Strecke.

Durch die Übungen in verschiedenen Disziplinen entwickelten Schülerinnen und Schüler in dieser Gruppe die Kinästhesie und Ausdauer. So konnten sie auch das Schwimmen sehr schnell erlernen.

Aber war im Herzen Myong Huis die Sorge größer als Freude.

Denn sie konnte ihren Schülern nicht noch höhere Schwimmtechnik beibringen.

Also sie wurde selbst Schülerin, die sich alles im Voraus aneignete.

Sie unterzog sich der Hilfe der Trainer in professionellen Sportklubs und las auch Nachschlagewerke über das Schwimmen.

Unterdessen stellte sie in einem Jahr beim Schwimmwettkampf der Schüler im ganzen Land ihre Gruppe vor, aber der Erfolg war vergeblich.

Übungen sind sowieso nicht schlecht ausgeführt, aber warum?

Plötzlich kam ihr die Unterhaltung der Schüler vor dem Spiel im Gedanken.

„Könnten wir besiegen?“

Die Erläuterung des Lehrers in ihrer Studienzeit fiel ihr ein.

‚Sieg oder Niederlag wird vor dem Spiel festgestellt. Ohne Siegeszuversicht kann man doch nicht gewinnen. Wenn die Spieler die Fähigkeit für Regulierung eigener Psyche besitzen, dann bedeutet, dass sie sich für den Sieg vorbereitet haben.‘

Daraus fand sie einen Ausweg.

So wandte sie Vorstellung und Selbstaktivität an, was psychische Übungen waren.

Wenn man sich solchen Übungen häufig unterzieht, kann man in Fällen von beliebigen Situationen augenblicklich die Muskeln in Bereitschaft bringen und rasch reagieren.

Ihre aufrichtigen Bemühungen begannen endlich Früchte zu tragen.

Beim landesweiten Schwimmwettkampf der Schüler Juche 93 (2004) belegte die Schule den 1. Platz.

Ihre Schule gewann bisher 17 Male und stellte den Rekord von 5-maligen Dreifachsiegen auf.

Bei Fragen nach dem Geheimnis von stetigen Siegen antwortete sie wie folgt:

„Die Aufgabe, die Schüler tüchtig heranzubilden und vor dem Staat herauszustellen, ist auf unseren Schultern, Sportlehrerinnen und -lehrern, gelegt. Solches Pflichtgefühl spornte mich ununterbrochen an und treibt vorwärts.“

Als beim Schwimmen ihre Schule in Führung geht, ist sie sehr zufrieden.

Vor kurzem meldete sich ihr Sohn freiwillig zur Schule, wo die Mutter arbeitet, nachdem er die Hochschule für Körperkultur und Sport Sariwon absolviert hat, da er seine Mutter wie keiner gut verstehen kann.

Myong Hui ist jetzt 57 Jahre alt.

Da ihr Sohn Jong Hyo Guk sie fortsetzte, ist die Zukunft der Schule von „Sieger beim Schwimmen“ optimistisch.

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