Junge Ssirum-Kämpfer wachsen heran

Die Sportgruppe für Ssirum in der Kinder- und Jugendsportschule im Pyongyanger Stadtbezirk Rangnang ist landesweit berühmt.

Sie wurde 2016 gebildet, hat somit nicht lange Geschichte, doch erreichte in kurzer Zeit nicht wenige Erfolge.

In diese Gruppe schließen sich Schüler meistens von 11 bis 16 Jahren ein. Die Gruppe wendet in Berücksichtigung der psychischen und körperlichen Fähigkeit jedes Schülers vernünftige Übungsmethode an.

Laut der Aussage des Übungsleiters Kim Hak Nam soll es in diesen Lebensjahren sehr wichtig, auf die grundliegenden Übungen Kraft zu legen.

Die Gruppe legt deshalb die Kraft auf die grundliegenden Übungen wie Körperhaltung, Bewegung und Niederdrücken und funktionellen Fitnesstrainings.

Außerdem setzt sie die Gruppenschüler in richtige Kenntnis über die dynamischen Prinzipien der Ssirum-Kampfmethoden und organisiert auch Übungen rege, sich viele Spielweisen ununterbrochen anzueignen, wie z. B. Murupchigi (Schlag an Knien), Paejigi (Hüftwurf), Homigoli (Hacken), Angoli (Innenhacken) und Jopchigi (Umwerfen).

Die Gruppe gewann 2018 und 2019 bei landesweiten Kinder- und Jugend-Ssirumwettkämpfen den 1. Platz und lenkte die Aufmerksamkeit der Experten und Amateuren zu sich.

Beim Wettkampf vom diesjährigen Juni in Pyongyang gewann Kim Song Jin in der Gewichtsklasse von 65 kg, und andere Schüler in mehreren Gewichtsklassen belegten den 1. Platz. 

„Ssirum ist eine der Nationalsportarten, bei der man um Kraft und Begabung wettet. Schüler werden beim Ssirum-Spiel ihren Körper stählen wie auch Klugheit und Mut der Nation entwickeln.“ So sagte Kim Hak Nam.

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