Die herrliche Landschaft durch Mammutbäume

In Sektion für Wirtschaftswald im Zentralen Botanischen Garten kann man üppigen Wald von Mammutbäumen sehen. Im Wald kann ist es so dunkel, dass man den Himmel nicht hinaufblicken kann, weil armvolle Bäume mit vielen Blättern so hoch aufgezogen wurden. Nur beim Sehen sind sie etwa 30 m hoch und schlank und Stutzer.

Ein Mammutbaum, den Präsident Kim Il Sung während der Kriegszeit persönlich eingepflanzt und gepflegt hatte, pflanzte sich all diese fort.

Während des letzten Vaterländischen Befreiungskrieges (Juni 1950–Juli 1953) pflegte er einen Mammutbaum, Geschenk von einem Ausland, persönlich mit aller Aufrichtigkeit, rief nach dem Krieg Botaniker zu sich und gab ihnen Hinweis, den Mammutbaum in großer Menge fortzupflanzen.

Botaniker wie Im Rok Jae leisteten in Unterstützung des hehren Vorhabens des Präsidenten selbstlose Bemühungen, ihn im ganzen Land zu verbreiten.

Sie forschten endlich die Fortpflanzungsmethode mithilfe von Stecklingen aus, pflanzte im jenen Jahr 10 Bäume, im nächsten Jahr 1 000 usw. jedes Jahr fort und schickten überall im Land. Später wurden im botanischen Garten durch Fortpflanzungsmethode von Stecklingen und Saatgütern ein Hundert Millionen Bäume fortgepflanzt.

Der Mammutbaum wächst 1 oder 1,5 m in einem Jahr, wird nicht von Würmern zerfressen, verwurzelt tief im Boden und wächst aufrecht. Er ist gutes Gartengebüsch.

Es sind schon mehr als 60 Jahre vergangen, nachdem der sinnvolle Baum auf diesem Boden Wurzel geschlagen hat. Heute breiten sich überall im Land Wälder von Mammutbaum aus, und die Mammutbaumstraßen bereiten den Menschen volles Gemüt.

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