Leute mit schöner Tugend

Zum Besuch der Überschwemmungsopfer, die sich im Gebäude des Kreisparteikomitees Sinhung im Bezirk Süd-Hamgyong niederließen, kommen Leute auch heute ununterbrochen.

Verantwortliche Funktionäre des Kreisparteikomitees suchte sie täglich auf, und Ärzte des Volkskrankenhauses des Kreises kommen jederzeit und informieren sich, wer krank ist.

Eine alte Frau in über 90 Jahren sagte, vor kurzem besuchten der Vorsitzende des Kabinetts und der Verantwortliche Sekretär des Bezirksparteikomitees, gaben verschiedene Lebensgrundbedarfsartikel und trösteten sie warmherzig, dass sie in nicht allzu ferner Zukunft in eine neue Wohnung einziehen werde. Sie fuhr wie folgt fort:

„Wer sein Haus verlässt, hat Schweres durchzumachen. So sagt man. Ein Überschwemmungsopfer soll gebührenderweise Leid durchmachen, aber wir führen jetzt ein glückliches Leben, auch wenn wir unsere Wohnungen verloren haben.

Man sagt, uns noch bessere Wohnungen zu geben, was es traumhaft ist. Es soll in dieser Welt nur unser Land sein, auf dem Überschwimmungsopfer kein Leid, sondern ein glückliches Leben führen.“

Der Vater von Kim Su Kyong, die in der Straßengemeinschaft Yokjon Nr. 1 im Hamhunger Stadtbezirk Songchongang im Bezirk Süd-Hamgyong, ist Held der Arbeit.

Als er die Nachricht hörte, dass der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un sich über den Zustand der Schäden durch Regenguss, die im Bezirk Süd-Hamgyong heimsuchten, informiert, mehrmals die Richtungen und Wege zur Schadenbeseitigung ausführlich erhellt und Maßnahme zur Versorgung mit dafür benötigten Materialien getroffen hatte, sagte er in tief überlegender Stimme.

„Das ist das Klima der Familie des Helden, in solcher Zeit wie keiner an der Spitze zu stehen.“

Die Familie Kim Su Kyongs schickte Unterstützungsgüter als erstere in Katastrophengebiet.

Es war nicht alles.

Vor kurzem suchte Jong Il Hyok, behinderter Werktätiger, das Amt der Straßengemeinschaft Nammun Nr. 1 auf.

Den fragwürdigen Mitarbeitern des Amts zeigte er die mitgebrachten Güter und legte vor, sie in Katastrophengebiet zu schicken.

Die Mitarbeiter mahnten ihn, indem sie sagten, er sei behinderter Werktätiger, den das Land so sehr schont, weshalb er diese Güter zurückbringe und zu seiner Gesundheitspflege anwende. Doch Jong Il Hyok war hartnäckig.

„Ich kann dort nicht gehen, was für mich bedauernswert ist. Deshalb schicken Sie dort bitte diese Güter, Aufrichtigkeit meiner Familie. Ich bitte Sie.“

Unter den Leuten, die aufrichtige Hilfe leisten, indem sie das Unglück der Bewohner der Katastrophengebieten als das eigene betrachten, gibt es auch Ri Kwang Hyok, Lehrstuhlleiter der Hochschule für Bauwesen Hamhung.

Als er mit den Lehrern im gleichen Lehrstuhl die in die Katastrophengebiete zu schickenden Güter beschaffte, erfuhr er, dass die Familie von Ri Kwon Min, Studenten des zweiten Studienjahrs der Hochschule, vom Hochwasser heimgesucht wurde.

Er fuhr bald nach Hause jenes Studenten ab.

Nachdem er sich mit den Eltern Ri Kwon Mins getroffen hatte, die ihr Haus und Haushalte völlig verloren hatten, tat es ihm sehr weh wie beim Unglück seiner Brüder.

Die Opfer richteten sich doch nach Arbeitsplätzen, obwohl sie so großes Unglück erlebt hatten. Davor war er sehr gerührt.

Kann ich ihnen nur ein bisschen Hilfe leisten?

Nach Überlegung griff er die Hand Ri Sol Gyongs, jüngerer Schwester von Ri Kwon Min, und sagte ihr freundlich:

„Gehe doch mit mir. Leben wir zusammen mit Tante und Schwester.“

So nahm die Familie Ri Kwang Hyok eine neue Angehörige auf.

Für sie beschaffte er und seine Frau Kwon Myong Ok neue Kleidungen und Schulwaren. Sie bemühten sich darum, ihr noch leckere Zuspeisen zu geben.

Unter solchem Gemüt und solcher Fürsorge lebt Sol Gyong zusammen mit Onkel, Tante und Schwester fröhlich lachend.

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