Zuhause des Volkes

In der DVR Korea ist der Wohnhäuserbau für besseres Lebensfeld und -bedingungen des Volkes im vollen Gang.

Nur in 2010er Jahren wurden auf idealen Plätzen der Hauptstadt die Changjon-Straße, das Wissenschaftlerwohnviertel Mirae und die Ryomyong-Straße gebaut, wonach dementsprechende Wohnungsgebrauchserlaubnisbeweise dem Volk zuteil wurden.

Jedesmal, wenn solche Zuhause des Volkes gebaut wurden, suchte der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un die Bauplätze auf und kümmerte sich umsichtig um den Bauzustand.

Nur im Mai Juche 101 (2012) besuchte er den Bauplatz der Changjon-Straße zweimal auf. Bei der Besichtigung der Wohnungen auf dem 2., dem 20. und dem 45 Stock bemerkte er, das Innere der Wohnungen sei ausgezeichnet gestaltet, damit den Bewohnern bequeme Lebensbedingungen gewährleistet werden. Dabei war er voller Freude, dass hervorragende Wohnungen unserem Volk erneut zuteil werden können.

Im Oktober Juche 104 (2015) besuchte er das fertig gebaute Wissenschaftlerwohnviertel Mirae. Bei der Besichtigung dieses Wohnviertels erwähnte er, in allen hiesigen Bauwerken sei die Politik unserer Partei, die das Volk wie den Himmel vergöttert – das Volk wertzuschätzen, das Volk zu achten und das Volk zu lieben – von A bis Z kondensiert.

Im Mai Juche 106 (2017) besichtigte er den Bauplatz der Ryomyong-Straße, die vor dem Fertigbau stand. An jenem Tag sagte er, in ihm würde die freudige Gestalt der Bewohner wach, die in dieser Straße leben werden. Er habe mit ihnen versprochen, bis zum Tag der Sonne diesen Bau fertig zu stellen. Wenn er daran denke, in absehbarer Zeit komme der Tag, an dem es möglich sei, dieses Versprechen zustande zu bringen und mit unserem Volk eine weitere Freude zu teilen, sei er ja in guter Laune. Dabei wies er darauf, dass wir all schwierige Aufgaben unbedingt erfüllen müssen, wenn es darum geht, dass das Volk etwas vorzieht und sein Interesse wertgeschätzt wird.

Auch in diesem Jahr ist in der Stadt Pyongyang der Bau vom terrassenförmigen Wohnviertel am Flussufer und von 10 000 Wohnungen in vollem Gang.

Den Bauplatz vom terrassenförmigen Wohnviertel am Flussufer suchte er mehrmals auf. Dabei bemerkte er, alle Faktoren wie Gebäude, Einrichtungen, Straßen und Grünanlage sollen in gegenseitigen Beziehungen geplant und angeordnet, damit sie dem Leben des Volkes höchst bequeme und hygienisch-kulturelle Umwelt gewährleisten können, und vielfältig, anreizend und einzigartig zusammenstellen, damit die Eigenschaft der Stadt zur Geltung kommen kann.

Die Menschen, die in dieses Wohnviertel eingezogen werden sollen, sind bescheidene Bürger wie Arbeitsaktivisten, Verdienten, Wissenschaftler, Pädagoge und Schriftsteller in jedem Bereich.

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