Das Naturschutzgebiet im Berg Oga wurde als Naturdenkmal neu registriert

Vor kurzem wurde das Naturschutzgebiet im Berg Oga als Naturdenkmal neu registriert.

Das breite Schutzgebiet von 6 500 ha befindet sich an der Grenze zwischen dem Kreis Hwaphyong im Bezirk Jagang und dem Kim-Hyong-Jik-Kreis im Bezirk Ryanggang.

Der Bergname rührte her, dass fünf Berge von 1000 m Höhe über dem Meeresspiegel im Urwald ihren Sitz hatten.

Das Schutzgebiet befindet sich an der Grenze zwischen den subpolaren und gemäßigten Zonen, weshalb die floristische Zusammensetzung vielfältig ist.

In der Zone (bis der Höhe 700 m über dem Meeresspiegel) wachsen Nadelbäume fast nicht, sondern Mongolische Eiche, Mono-Ahorn, Ulme, Baum-Kraftwurz und Amur-Korkbaum sehr viel und Zirbelkiefer und Tanne nur selten.

Zwischen 700–1000 m über dem Meeresspiegel sind Nadel- und Laubbaumwälder und Mischwälder verteilt. In der Zone über 1000 m über dem Meeresspiegel wachsen Nadelbäume wie Fichte, Zirbelkiefer, Eibe und Tanne und Laubbäume wie Birke und Pappel.

Die Zahl der Tiere in diesem Schutzgebiet ist mehr als in anderen.

Früher war nur 800 ha Zone, in der Urwälder konzentriert liegen, als Naturdenkmal „Urwälder im Berg Oga“ registriert worden.

Außerdem einzelne Bäume wie der mehr als 1100 Jahre alte Eibenbaum wurden als Naturdenkmal ausgewählt und aufbewahrt.

Dieses Schutzgebiet ist wegen seiner langen Entstehungsgeschichte und der Reichlichkeit der vielfältigen und einzigartigen Biomassen bei der wissenschaftlicher Forschung und der Verbreitung der wissenschaftlichen Kenntnisse von großer Bedeutung.

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