Der Führer und die Kinder

Ein ganzes Leben vom großen Führer Genossen Kim Il Sung war von der Liebe zu dem Nachwuchs und der Zukunft des Vaterlandes durchdrungen.

Er betrachtete die Kinder als Stützpfeiler der Zukunft und liebte sie besonders.

Im März Juche 25 (1936), während des antijapanischen bewaffneten Kampfes, ging er nach Maanshan. Dort gab es die Mitglieder der Kinderorganisation, die als „Minsaengdan“-Verdächtigen betrachtet wurden, an der Krankheit und des Hungers litten und weinten. Damals hatte er in seiner Tasche das Geld von 20 Won. Dieses Geld war ein Erbe, was seine Mutter Kang Pan Sok durch die Näherei und Wäscherei Pfennig für Pfennig gesammelt und ihm gegeben hatte. Er ließ mit dieses Geld wie das Merkmal der Liebe der Mutter den Stoff einkaufen und für die Kinder die Kleider fertig machen.

Die Liebe zum Nachwuchs bedeutet genau die Liebe zur Zukunft. Unser Vaterland wird von diesen Kindern zum in voller Blüte stehenden Blumengarten. Für die Zukunft des Vaterlandes und der Menschheit die Nachwelt noch besser pflegen und um sie kümmern! Von solcher erhabenen Anschauung über die Nachwelt aus ließ er während des antijapanischen Kampfes trotz der schwierigen Bedingungen in Partisanenstützpunkten die Schulen der Kinderorganisation errichten und die unentgeltliche Bildung einführen.

Während des Vaterländischen Befreiungskrieges (1950-1953) bekam er den Bericht, dass die Frau eines Offiziers beim Rückzug den dreijährigen zweiten Sohn verlor. Er sagte, dass jetzt wir für die Zukunft und die Kinder Blut vergießend kämpfen, und traf auch dementsprechende Maßnahme.

Er stellte die Kinder als König des Landes auf und geizte mit nichts, wenn es um sie geht.

Unmittelbar nach der Befreiung (15. August 1945) besuchte er damals die Einwohner von Chilgol, Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong, Bezirk Süd-Phyongan, und sagte ihnen, dass man für die Zukunft des Vaterlandes und die Generationen viele Schulen bauen müsse, legte dort einen Platz für die Schule fest und legte ihnen die Richtungen und Wege beim Bau der Schule dar. Er ließ im Februar 1946 die Bleistiftfrage als ein Tagesordnungspunkt der 1. Tagung des PVKNK besprechen, traf dementsprechende Maßnahmen für deren Lösung und sorgte auch für ausreichende Versorgung mit Schulartikeln, Experimentiergeräten und anderen Unterrichtsmitteln.

Er ließ auf dem Hügel Jangdae, einem idealen Platz von Pyongyang den Kinderpalast bauen und suchte die Baustelle auf. Und er sagte, dass wir mit den in der Welt besten Baumaterialien wie Marmor und Diamant den Palast bauen sollen. So wurde der Schülerpalast Pyongyang als ein großartiges und prächtiges Gebäude aus einem komplexen außerschulischen Bildungs-und Erziehungszentrum mit den verschiedenen Gruppenräumen, dem Theater, der Sporthalle und Bibliothek gebaut. Seine Gesamtbaufläche beträgt 50 000㎡.

Dank seiner grenzenlosen Liebe zu Kindern wurde die allgemeine 11-jährige obligatorische Bildung eingeführt, wurden den Kindern des ganzen Landes die Schuluniformen und -artikeln unentgeltlich zur Verfügung gestellt und in den landschaftlich schönen Stellen des Landes die Kinderferienlager der Kinderorganisation und Schülerpaläste gebaut.

Daher schrieb er in seiner Erinnerung „Mit dem Jahrhundert“ wie folgt:

„Eine Revolution, die die Zukunft nicht liebt, sie nicht gestaltet und sich nicht um sie kümmert, ist eine Revolution ohne Perspektive. Es ist töricht, wenn man erwartet, dass solch eine Revolution irgendwelche strahlenden Ideale erreichen würde. “

Er sagte, dass er am besten froh sei, wenn er in den Kindern ist. Und beim Neujahrstag jeden Jahres erlebte er auch ihre Aufführung zum Neujahr und beglückwünschte die Kinder. Heutzutage vergisst das koreanische Volk nicht sein väterliches Antlitz.

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