Mit dem blutsverwandten Gefühl

Unter dem koreanischen Volk werden schöne Erzählungen, miteinander zu helfen und mitzureißen, mit jedem Tag weiter geschaffen.

Meine Blutsverwandtschaft

Am 10. Juni wurden Arbeiter, die sich wegen eines überraschenden Unfalls schwer verbrannten, in die Klinik der Medizinischen Hochschule Pyongyang dringend transportiert.

Sie standen schon fast vor dem Tode.

Die Verbrennung zweiten oder dritten Grades am ganzen Leib von 70 %, die unerwartet in jeder Stunde veränderten anormalen Symptome und die unbegreiflichen Untersuchungsergebnisse der Patienten brachten sogar befähigte Ärzte in Verwirrung.

Aber die Ärzte verloren nicht die Zuversicht und machten sich an die Behandlung der Patienten. Die Behandlung wurde Tag und Nacht vorgenommen.

Jeder widmete alles den Patienten freigebig.

Unter den Menschen, die für die Hauttransplantation der Patienten eigene Haut spendeten, gab es auch Krankenschwestern, die erst vor ein Woche berufliche Tätigkeit begannen.

Eine Krankenschwester sagte zurückblickend wie folg:

„Ehrlich gesagt, bald auf dem Operationstisch klopfte mein Herz. Aber ich dachte daran, dass sie alle wie meine Blutsverwandte gleich sind, so konnte mich beruhigen. Nun bekam ich auch eine Wunde, welche unsere Ärzte haben.“

Dank solcher Aufrichtigkeit konnten die Patienten wieder gesund auf ihren Arbeitsplätzen arbeiten.

„Kann ich auch Prüfung machen?“

Am 11. Juni wurde ein Schüler ins Krankenhaus „Kim Man Yu“ transportiert.

Sein Name ist Hwang Kwang Il. Er war Schüler, der in der Gemeinde Sokho im Kreis Kangnam wohnt und zur Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung in der Pädagogische Hochschule „Kim Chol Ju“ weilte.

Der Befund erriet die Peritonitis infolge des perforierten Wurmfortsatzes. Wenn er sich bald einer Operation nicht unterzogen hatte, war sein Leben gefährlich.

„Herr Arzt, hat mir die Prüfung versagt?“

Das quälte die Ärzte.

Sobald kam es zur Arztbesprechung, wobei es als Schwerpunkt besprochen wurde, die Operation erfolgreich auszuführen wie auch Kwang Il die Möglichkeit für die Aufnahmeprüfung zu geben.

Unterdessen wurden bessere Operationsvorschläge vorgebracht.

An demselben Tag besuchte der Rektor der Pädagogischen Hochschule „Kim Chol Ju“ das Krankenhaus, gab Kwang Il die Einlasskarte für die Prüfung und ermutigte ihn.

Unter der Aufmerksamkeit von vielen Leuten ist die Operation für Kwang Il am Nachmittag nächsten Tages erfolgreich gelaufen. Nach der Operation genas er so bald und konnte an der Aufnahmeprüfung, die nach Tagen durgeführt wird, teilnehmen.

In Sorge für seine Gesundheit verpflichtete das Krankenhaus während des 6-tätigen Prüfungstermins eine zuständige Ärztin auf ihn.

Am 27. Juni erfuhr Kwang Il im Krankenhaus, dass er die Aufnahmeprüfung bestanden hatte.

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