Kangjong und Yakgwa – spezielle Süßwaren

Kangjong (Kuchen aus Fettreis) ist eine Art von Süßwaren, die man am Neujahrtag unbedingt zu sich nimmt.

Man knetet das Mehl aus klebrigem Reis mit Schnaps, lässt den Teig gären, gibt ihm bestimmte Form, trocknet ihn ab, röstet in Öl, überzieht mit Honig und bringt daran gebratene Reiskörner an.

Man nannte diesen Kuchen mit anderem Namen „Sanja“.

Man verwandte auch anstelle der gebratenen Reiskörner das Mehl aus Angelika, Ingwer, Pinienkern oder Sesam als Überzug.

Kangjong gliedert sich nach den Formen, Überzügen und Verarbeitungsmethode in mehreren.

Spulenförmiges „Yonsagwa“, das mit Färbemittel und Honig überzogene „Kamsagwa“ und gehärtetes „Pinsagwa“ sind die beispielhaften.

Kangjong galt als beste Süßigkeit am Neujahrstag und als unentbehrliche Speise bei Bewirtung oder Totenehrung.

Man knetet Weizenmehl, Honig, Öl, Schnaps und Ingwersaft in einem, presst zwischen Yakgwa-Platten oder schneidet in bestimmter Größe, röstet in Öl, legt in Honig und bringt daran Pinienkern oder Zimt. So wird Yakgwa zubereitet.

Ihm gehören Mandugwa wie Maultasche mit Dattel für Füllung und Tasikgwa, gepresst zwischen Platten.

In Yakgwa sind Öl und Honig gut gemischt, weshalb es nahrhaft, süß, lecker, nicht so hart, sondern knusprig. Es wurde bei Familienfeier wie Hochzeit und an Festtagen breit verwandt.

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