Von seiner hehren Tugend fasziniert

Unter den ausländischen Freunden, die von der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie, seinen erhabenen Charakterzügen und seiner hehren Tugend fasziniert und ihn lobpriesen, gab es auch Ángel Castro Lavarrello, ehemaligen Vorsitzenden der Peruanisch-Koreanischen Freundschafts- und Kulturgesellschaft.

Am 15. September Juche 62 (1973) traf sich Kim Il Sung mit der Delegation der Peruanisch-Koreanischen Freundschafts- und Kulturgesellschaft unter Leitung von Lavarrello zusammen.

Er empfing sie persönlich vor der Tür und drückte ihre Hände eine nach der anderen freundlich, als ob er die lange nicht gesehenen Freunde träfe.

Vor dem Gespräch fragte er nach ihrer Gesundheit und Familienleben.

Von seinen großmütigen und offenherzigen Charakterzügen fasziniert, sagte die Begleitung Lavarrellos, was sie im Alltag denken, und richtete vermessene Bitten.

Kim Il Sung erklärte ihre Fragen eine nach der anderen ausführlich und erzählte von der Lage der Welt und dem Aufbau des Sozialismus in Korea und dem glücklichen Leben des koreanischen Volkes.

Im Herzen Lavarrellos wuchs nur die Hochachtung und Verehrung gegenüber dem Präsidenten umso größer.

Lavarrello besichtigte vielerorts in Korea, wobei er die Realität Koreas, wo die Juche-Ideologie durchgesetzt ist, noch besser begreifen konnte. Während des Aufenthalts unterzog er sich tags der Besichtigung und las abends die unvergänglichen klassischen Werke des Präsidenten, die die Juche-Ideologie beschrieben.

Er sympathisierte mit der in den Werken beinhalteten tief greifenden Wahrheit, und alles in der Welt kam zu ihm neulich.

Er schilderte jenen Eindruck bei seinem erstmaligen Treffen mit dem Präsidenten wie folgt:

„Ich verherrliche den Präsidenten Kim Il Sung, weil ich vor allem von der Juche-Ideologie, die von ihm begründet wurde, fasziniert bin. So bekenne ich ehrlich. Aber nachdem ich in der Tat mit ihm getroffen hatte, wusste ich, dass er eher großer Mann, Inkarnation der edlen Charakterzüge, Vater aller Menschen, Freund und Nachbar ohne geringste Distanz als ein großer Führer, großer Denker und großer Leiter.“

Später sagte er berührt, dass jener Tag, an dem er zum ersten Mal mit dem Präsidenten traf, der Tag war, der als unvergessliches Ereignis in seinem Leben aufgezeichnet wurde und an dem sein höchster Wunsch in Erfüllung kam.

Die Hochachtung und Verehrung gegenüber dem Präsidenten vergrößerte sich danach bei jedem Koreabesuch.

Kim Il Sung traf sich im April Juche 75 (1986) mit Lavarrello erneut zusammen, der mit Persönlichkeiten Perus Korea besuchte.

Trotz des Zeitmangels an diesem Tag gab er ihnen das Mittagessen, unterhielt sich mit ihnen und fragte plötzlich, wo die Frau von Checa lebt?

Sie antworteten, sie lebe in Peru. Da sagte Kim Il Sung, Checa wäre ein hervorragender Internationalist und hätte in seinen Lebzeiten für die Entwicklung der Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehung, gegen den Krieg und für den Frieden Vieles getan. Er erinnerte sich eindrucksvoll daran, dass die Frau von Checa und seine Kinder Korea besucht hatte, und bat ihnen darum, ihr seinen Gruß zu überreichen, wenn sie nach Peru zurückkehren.

Checa war in der Tat der nächster und alter Freund und Kampfgefährte Lavarrellos, der mit ihm zusammen alle Qualen durchleidend gekämpft hatte. Als er ablebte, bedauerte Lavarrello so sehr.

Lavarrello war von edlen Charakterzügen Kim Il Sungs völlig fasziniert und verfasste das Buch „Der Ruhm der Zeit mit dem großen Lehrer“, worin er wie folgt schilderte:

„Der Präsident Kim Il Sung ist eben solcher Mann. Deshalb verehren alle Menschen ihn und folgen ihm.

Da er tatsächlich solche edle Charakterzüge und Tugend hat, werden jene, die nur einmal mit ihm getroffen haben, egal, Staatsoberhäupter, Führer einer Partei, einfacher Wissenschaftler, Journalist oder Arbeiter, alle ungeachtet der Unterschiede der politischen Ansichten, Glaubensbekenntnisse und Doktrinen, ihm als großem Mann, Inkarnation der Menschenliebe und außergewöhnlichem und hervorragendem Führer absolut vertrauen und folgen und ihn hochachten.“

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