Vater und Sohn als Maler

Im Kunststudio Mansudae gibt es viele Maler, wer Vater und Sohn beide malen.

Darunter gibt es Ko Jong Gil, 61 Jahre alt, Verdienten Künstler und Vater, und Ko Kum Il, 31 Jahre alt und Sohn.

„Der Maler Ko Jong Gil ist mit eigenartigem Konzept, lebendiger detaillierter Darstellung, erprobter Malweise und kräftiger Ausdrucksweise unter Experten und Liebhabern sehr berühmt. Alle seine Stücke sind eindrucksvoll und wirklichkeitsnah.“ Kim Hong Gwang, Verdienter Künstler des Kunststudios Mansudae, sagte. 

Ko Jong Gil absolvierte die Kunsthochschule Pyongyang. Er wiederholte immer bemüht das Nachdenken, um das ideologische Gefühl und die Emotion des Volkes in ihren Werken darzustellen.

Er bemühte, die Vorteile des Ölgemäldes –komplizierte Farben und Veränderung von Licht und Dunkel tief greifend zum Ausdruck bringen und auch qualitative- und kubische Wirkung – zu Geltung zu bringen und darauf das zusammengefasste und intensivierte Grundprinzip des Koreanischen Gemäldes schöpferisch anzuwenden.

Am Sonntag besuchte er immer das Koreanische Kunstmuseum, sah sich die Werke, die im Kreis Malerei unseres Landes berühmt sind, an und fertige sich ihre Malweise weiter.

Er eignete sich auch alle Erscheinungen und Details an. Auch in der Zeit von Vor-Ort-Erlebnis im Vereinigten Stahlwerk Chollima Juche 98 (2009) vermisste er auch nicht winzige Details, die in der Pause entstehen, und schuf die 25 Werke wie „Unser Fotograph“. Daher versetzte er Menschen in Erstaunen.

Seine Werke wie Ölgemälde „An der Spitze vom 1000 Ri langen Marsch“, „Das Aussehen des Vaterlandes“ und „Nachfolger“, die er durch wahrhafte Darstellung und tief greifende und sinnvolle Färbung aufgrund der korrekten Skizze geschaffen hatte, wurden auf mehreren Ausstellungen wie Staatliche Kunstausstellung ausgezeichnet eingeschätzt und auch als Aufbewahrungsstücke des Staates registriert.

Seine Stücke mit Feinheit in jedem Blatt sind auch in vielen Ländern wie China breit bekannt.

Er schafft hauptsächlich Porträt- und Landschaftsmalerei.

Er mag Frühling und Sommer und zeichnet gern Blumen.

Ko Kum Il beschäftigt sich wie sein Vater mit dem Schaffen der Porträt- und Landschaftsmalerei, in deren der Atem des Zeitalters wahrheitsnah dargestellt ist.

Seine jüngste Werke „Freude auf dem vollbeladenden Fischfangschiff“, „Im Frühling“ und „Im Ryongwang-Pavillon“ wurden auf staatlichen Kunstausstellungen als vorzüglich ausgewertet.

Er hat zwar eine kurze Schaffensgeschichte, aber zieht als ein im Kunststudio erwartender junger Maler die Aufmerksamkeit zu sich.

Der Vater Ko sagte dem Sohn wie folgt:

„Maler ist Mensch, der mit Gemälden die Geschichte aufzeichnet. Wenn das Herz des Malers, der den Pinsel greift, nicht warm schlägt, kann er kein gutes Werk schaffen und es in der Geschichte nicht hinterlassen, auch wenn die Gegebenheit so sehr gut sein möge.“

Om Hyang Sim

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