Die nicht filmisch dokumentierte Schifffahrt

Heerführer Kim Jong Il war an einem Tag im November Juche 85 (1996) auf dem Weg zur Vor-Ort-Inspektion der Insel Cho.

An diesem Tag veränderte sich das Wetter von Stunden zu Stunden. Die Windgeschwindigkeit betrug 20 ㎧, und die Wellen waren 2 m hoch, erhöhten sich aber allmählich auf 3 bis 4 m. Das machte die Schifffahrt gefährlich.

Funktionäre hielten ihn davon ab, dass er auf dem gefährlichen Seeweg fährt. Doch er stieg auf einem 100-Tonnen-Schnellboot.

Ein Journalist, der an diesem Tag ihn bei der Vor-Ort-Inspektion begleitete, versuchte mit wilden Wellen kämpfend Bilder aufzunehmen. Das Boot stieg mehrmals auf den Gipfel der Wellen auf und wieder in die Tiefe ab…

Man stützte und stieß gegeneinander. Es war schwer sich aufrecht zu halten. Der Journalist war zum Tränen ärgerlich. Er hatte ein starkes Schuldgefühl, weil er die Vor-Ort-Inspektion Kim Jong Ils nicht in der Geschichte hinterlassen konnte.

Im Mai Juche 91 (2002) suchte Kim Jong Il eine Truppe der Volksarmee auf, hielt seinen Schritt vor dem großen Bild, auf dem die Schifffahrt nach der Insel Cho dargestellt ist, und blickte auf jenen Tag vor 6 Jahren zurück, als er über das tosende Meer die Soldaten auf dem Inselposten besucht hatte.

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