Unter der blauroten Fahne unserer Republik

Warum liebt das koreanische Volk die Flagge der Republik so sehr?

Warum ruft es voller Begeisterung lauthals aus, dass die Republik die Geborgenheit des dankbaren sozialistischen Vaterlandes ist, der das gesamte Volk sein Schicksal anvertraut und in der das wahre Leben und Glück genießt?

Die Erzählung in der Koreanischen Sportgesellschaft der Behinderten war eine Antwort auf diese Frage.

Die Koreanische Sportgesellschaft der Behinderten wurde am 10. August, vor 10 Jahren, gegründet. Ri Pun Hui, Sportlerin des Volkes, die in ihrer Jugend als Tischtennismeisterin der Welt bekannt war, arbeitet gegenwärtig als Chefsekretärin der Gesellschaft.

Es ist nicht so leicht zu sagen, dass die körperlich Behinderten den Sport treiben.

Aber sie bringen in verschiedenen Sportarten wie Tischtennis, Federball, Langlauf, Schwimmen und Marathonlauf ihre Träume und Hoffnungen zur Blüte.

Funktionäre und Trainer besuchten sie und teilten ihnen über die Politik des Staates für den Schutz der Behinderten mit. Sie sagten ihnen, es sei möglich, an einem internationalen Spiel teilzunehmen, wenn sie sich einer speziellen Übung unterziehen und sich tüchtig bemühen. Die Behinderten hörten ihre Erzählung und bezweifeln aber anfänglich ihre Ohren.

„Kann ein Mann wie ich wirklich Sportler werden?“

„Kann ich auch Federball spielen?“

„Kann ein Behinderter auch Sport treiben und die Flagge der Republik wehen lassen?“

Weil sie nicht gleich daran glauben konnten, fragten sie wiederholt. Funktionäre und Trainer erklärten noch ausführlicher. So begannen sie mit ihrem schönen Traum in der Sportgesellschaft spezielle Übungen.

Als der Tischtennissportler Kim Yong Rok an dem behinderten Körperteil den Tischtennisschläger fixierte, an einem internationalen Wettbewerb teilnahm und die Ehre des Sieges errang, sah ein ausländischer Trainer sein selbstsicheres Aussehen, kam zu ihm und fragte, welchen Beruf seine Eltern haben.

Ri Pun Hui, die die damalige Begebenheit noch nicht vergisst, sagte:

„Der Trainer glaubte wohl, dass Yong Rok ohne beide Hände an dem internationalen Wettbewerb teilnehmen konnte, weil er von vielen Reichtümern und Macht unterstützt wurde. Ich konnte ihn verstehen, aber nicht sagen, weil die Stimme mir versagte.“

Yong Rok antwortete, dass sein Vater verstorben und seine Mutter in Pension sei. Vor seiner Antwort soll der Trainer sprachlos geworden sein.

Auch Jon Ju Hyon, der mit Kim Yong Rok am Mannschaftsspiel teilgenommen hatte, unterzog sich von klein auf systematischer Bildung und wurde Tischtennissportler. Er sagte: Die Diagnose starre Allgemeinspondylitis machte mich hoffnungslos. Aber in unserem Land konnten der Traum und die Hoffnung eines behinderten jungen Mannes Wirklichkeit werden.

Er erzählte über zahlreiche dankbare Menschen wie Funktionäre und Trainer der Gesellschaft, die ihn an der Hand in die Trainingshalle führten, sich um die Minderung seines Schmerzens bemühten, warmherzig um ihn kümmerten und ihm ihre Klugheit und Kraft gaben, und hatte Tränen in den Augen.

Unter solcher warmherzigen Fürsorge und in der dankbaren Geborgenheit wurde Ma Yu Chol, früherer behinderter Sportler, zum ersten Trainer des Landes, und die behinderten Sportler Sim Sung Hyok und Pak Kum Jin besiegten bei internationalen Wettbewerben und machten unserer Republik Ehre.

Sie schütteten mit einer Stimme ihre Herzen:

Unsere Republik ist die Geborgenheit der Liebe, die alle Kinder umarmt und ihre Träume zur Blüte bringt. Unter der blauroten Fahne unserer Republik leben wir.

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