Herkunft von Pibimguksu

In Korea bereiteten Koreaner schon früher Pibimguksu (mit verschiedenen Zutaten garnierte Nudel) zu und nahmen zu sich.

Im„Almanach vom Land der Morgenfrische“, der 1819 verfasst wurde, steht über die Nudel geschrieben: „Die Buchweizennudel, in der verschiedene Gemüsen, Edelkastanie, Rindfleisch, Schweinefleisch, Sesamöl und Sojasoße zugetan sind, heißt man Goldong-Nudel.“ Und im Buch „Siuibang“ ist es aufgezeichnet. „Man schneidet, würzt und brät das Rindfleisch, kocht grüne Mungobohnensprossen und asiatische Petersilie und würzt, dann legt sie mit der Nudel auf dem Geschirr. Und darauf legt man gebratenen Fleisch und streut Paprikapulver und Salz mit Sesam.“ Es zeigt, dass man Pibimkuksu mit verschiedenen Zutaten bunt zugebereitet hat.

Nach den Zutaten gliedert sich Pibimkuksu in Fleisch-, Sojapasten-, Gemüse- und Fischnudel.

Besonders bei Fischnudel soll man wie bei anderen Pibimkuksu die Zutaten nicht braten oder würzen, sondern frischen Fisch roh in die Nudel mischen und zu Gericht fertigen. Diese soll deshalb schmackhaft und sehr gut verdaulich sein.

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