Karpfensuppe für die Gesundheitspflege

In Korea wurde schon seit der Koguryo-Zeit (277 v. u. Z–668 n. Chr.) der Karpfen bei der Ernährung viel benutzt.

Nach dem 15. Jahrhundert wurde er in Flüssen, Seen und Stauseen viel gefangen, vor allem der Karpfen vom Fluss Taedong in Pyongyang und Fluss Kum im Bezirk Chungchong besonders berühmt.

Von alters her bereiteten Koreaner mit diesem Fisch verschiedene Speisen wie Thang (Suppe), Jjim (Rücherfisch) und Kom (Brühe) zu.

Im Buch„Forstwirtschaft Jungbo“, das 1766 verfasst wurde, steht die Zubereitungsmethode von Karpfensuppe folgendermaßen geschrieben: „Man kocht das Wasser, legt den Karpfen ein und tut die Sojasoße oder Schnaps hinein.“ Im„Zyklus Kyuhab“, verfasst 1815, ist geschrieben, dass man anstatt der Sojasoße die Paprikawürze benutzt.

Die dunstige Suppe ist sehr wohlschmeckend, süß, nahrhaft und heilwirksam sowie gut verdaulich. Daher findet sie bei der Gesundheitspflege und Bekräftigung der Schwächen viel Anwendung.

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