Der Bau für das Volk solle weitergeführt werden

Es war an einem Oktobertag Juche 102 (2013), als der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un den Reitklub Mirim aufsuchte.

An diesem Tag machte er den Rundgang durch viele Orte dieses Klubs und war sehr froh, indem er sagte, die Landschaft des Reitklubs Mirim sei sehr schön.

Er bemerkte vor ihn begleitenden Funktionären voller Stolz, dass wir in diesem Jahr viele Objekte gebaut hätten, also moderne monumentale Bauwerke für den Beitrag zum kulturell-emotionalen Leben und Wohlergehen des Volkes.

Ihm bleibe nur der Gedanke, unserem schlichten, fleißigen und revolutionären Volk was noch beschaffen zu sollen. Und der Bau für das Volk solle weitergeführt werden.

Dank seiner sorgfältigen Anleitung und Aufmerksamkeit wurden überall im Lande zahlreiche Bauwerke für das Glück des Volkes errichtet.

Changjon-Straße, Wissenschaftlerwohnviertel Unha, Aquavergnügungspark Munsu, Masikryong-Skisportanlage, Kinderklinik Okryu, Augenklink Ryugyong, Palast der Wissenschaft und Technik, Wissenschaftlerstraße Mirae, Ryomyong-Straße, Thermalerholungsstätte Yangdok…

Der Bau für das Volk setzt sich auch heute fort.

Bei der Rede zum Beginn des Baus von 10 000 Wohnungen in Pyongyang redete Kim Jong Un wie folgt: Der Bau von 10 000 Wohnungen in diesem Jahr wird in einer ganz anderen Lage als beim Baubeginn der Ryomyong-Straße vor 5 Jahren durchgeführt und ist darüber hinaus umfangreiche Baumaßnahmen, bei denen vielfaches Arbeitspensum in kurzer Frist zu erledigen ist. Aber unsere Partei beschloss, den Bau von 10 000 Wohnungen unbedingt voranzutreiben, weil diese Sache mit dem Leben der Hauptstädter unmittelbar verbunden und eine wichtige politische Arbeit im ersten Jahr für die konsequente Durchsetzung der Beschlüsse des Parteitages ist.

Obwohl wir heute den ersten Spatenstich machen, werden in wenigen Monaten in diesem Gebiet eine neue Straße des Volkes, seltene große Gruppen von Bauten entstehen, auf die wir alle stolz sein werden. Es gibt keine lohnenswertere, glücklichere und ehrenvollere Arbeit, als dem Bau einer idealen Straße, in der eben unser Volk, das in der Welt am besten und am größten ist, sein vertrautes Zuhause finden wird, Schweiß und Elan in vollem Maße zu widmen.

Zurzeit sind in der DVR Korea die Bauarbeiten von 10 000 Wohnungen in Pyongyang und des terrassenförmigen Wohnviertels am Flussufer Pothong und der Wohnungsbau im Gebiet Komdok in vollem Gang.

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