Die harte Straße des Berges Osong

In der Geschichte der Führung der revolutionären Streitkräfte durch den großen Führer Genossen Kim Jong Il gibt es auch die unvergessliche Erzählung, dass er die steilen Straße des Berges Osong fuhr.

Am 3. August 1998 suchte er den Berg Osong im vordersten Frontgebiet in der Mitte des Landes auf.

Diese Zeit war eine Zeit des schweren Marsches, des Gewaltmarsches, in der infolge der Machenschaften der Imperialisten zur Isolierung und Strangulierung unserer Republik und der aufeinanderfolgenden Naturkatastrophen das Land Not litt.

Der Berg Osong (mehr als 1 000 m über dem Meeresspiegel) besteht aus schwindelerregenden Felsenklippen und tiefen Tälern.

Als er den Berg Osong aufsteigen wollte, hielten die Funktionäre ihn davon ab. Aber er sagte: Auf der Höhe sind die Soldaten der Volksarmee. Ich habe hierher gekommen und muss auf die Höhe steigen. Wenn der Oberste Befehlshaber auch bei einem so schlechten Wetter wie heute mal die harte Bergstraße an der Front fährt, kann er das Leben unserer Soldaten gut begreifen. Dann stieg er entschlossen in den Geländewagen ein.

Auf dem schlechten Weg, wo vor heftigem Wind, Regensturm und den wellenden Schlamm nur Steine blieben, rüttelte sich die Karosserie weiter.

An der Seite war der schwindelerregende Abgrund, dessen Tiefe nicht zu vermuten war.

Der Reifen des Autos platzte und wurde mehrmals ersetzt. Das Auto fuhr doch vorwärts.

Plötzlich neigte sich es zum Abgrund.

Der Autofahrer drehte im Nu das Steuer, und das Auto stellte sich wieder genau auf den Weg. Der Geländewagen stieg auf den Berggipfel wieder ein. Diesmal begann das Auto nach unten auszugleiten.

Kim Jong Il begriff die Gefahr des Umstandes, stieg aus dem Auto aus und schob in die Karosserie seine Schulter hinein. Auch seine Begleiter schoben die Schulter hinein und das Auto Meter um Meter hinauf. Das Auto überwand alle Schwierigkeiten und erreichte durch 152 Biegungen schließlich die Frontbefehlsstelle.

„Der verehrte Genosse Oberste Befehlshaber, wieso sind Sie an den abschüssigen Ort gekommen?“

Der empfangene Kommandeur der Truppe sagte mit erstickter Stimme. Aber Kim Jong Il sagte froh, als hätte es kein Gefährliches gegeben.

„Das macht nichts. Wie fahre ich nur auf dem guten Weg? Man muss auch mal auf dem steilen Weg fahren.“

An diesem Tag erkundigte er sich an der Frontbefehlsstelle auf dem Berg Osong nach dem Sachverhalt und Umstand der Truppe und gab dem Kommandeur der Truppe wertvolle Hinweise für die Vervollkommnung der Kampfvorbereitung.

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