Der Soldat konnte wieder auf Posten stehen

Die Mediziner des Volkskrankenhauses des Bezirks Kangwon hatten vor nunmehr 3 Jahren, also im Dezember 2018, unerwartet einen an Brandwunde erleidenden Patienten aufgenommen.

Der Abteilungsleiter Ri Han Gyong sagte, sich an die damalige Situation zurückerinnernd:

„Der Patient wurde so schwarz am ganzen Leib verbrannt, dass man ihn kaum erkennen konnte. Er war Ma Chung Hyok, ein junger Matrose von Anfang Zwanziger. Eine Verbrennung zweiten oder dritten Grades auf 65 % am Leib. Der Kranke solle möglichst 20 Stunden noch am Leben bleiben werden?! Das war die Meinung der Mediziner.“

Es kam zu einer Notstandbesprechung. Daran nahmen Funktionäre des Bezirks, der betreffenden Einheiten und Kommandeure der Truppe der Seestreitkräfte teil. Daher war damalige Besprechung eine in der Geschichte des Krankenhauses beispiellose Sitzung.

Ein Kommandeur der Truppe erzählte mit erstickender Stimme von diesem Soldaten, woraus die Mediziner das Pflichtgefühl und den Druck erhielten, sein Leben auf jeden Fall retten zu sollen.

Jede Minute und Sekunde vergingen sehr angespannt, um den in höchster Lebensgefahr schwebenden Soldaten zu retten.

Außer den beiden Füßen hatte der Soldat keine unverwundeten Körperteile. Am Fußrücken fanden Ärzte kaum Blutgefäße heraus, doch sie waren geplatzt und blieben nur dunkelblaue Spuren, wenn dort die Nadel der Spritze hineingesteckt wurde. Die medizinischen Mitarbeiter brachen durch Erweiterung der infraklavikularen Vene die Bresche bei der Behandlung und ließen dutzende Medikamente in seinen Körper einfließen.

Endlich machte der Kranke nach 3 Tagen die Augen auf. Inzwischen gab es neben seinem Bett sogar 15-malige Konsilien.

Aber das Lebenszeichen des Kranken war grafische Darstellung von Steigen und Senken. Jedesmal, wenn der Kranke bewusstlos lag, strengten sich die Ärzte dafür an, ihn wieder zum Leben zurückkehren zu lassen, und dachten danach, noch bessere und rationelle Therapie herauszufinden.

Den ersten Jahrestag 2019 begrüßten sie für seine Notwiederbelebung im Krankenhaus.

Dank ihrer glühenden Herzensgüte und Selbstlosigkeit erreichte das Lebenszeichen des Soldaten den stabilisierten Zustand, und 2-malige Hauttransplantationsoperation wurde erfolgreich vorgenommen. So wurde der ultimative Beschluss getroffen, es sei möglich, das Leben des Kranken gewährleisten zu können.

Es war der 112. Tag nach der Behandlung.

Die zuständige Ärztin Wi Kyong Sim erzählte später wie folgt:

„Wir haben gedacht, dass wir unserer Pflicht vollauf gerecht wurden, weil der Kranke, der in Schock nicht mehr einen Tag überstehen könnte, wiederbelebt wurde. Doch er könnte nicht lebenslang mithilfe von anderen Menschen leben. So setzte sich ein neues therapeutische Ziel, und die Dermatoplastik begann.“

Seine Finger ballten sich zu einem zusammen, weshalb man sie einander trennen soll. Mit dieser Behandlung begonnen bis zu jener, den Hals, der so zusammengeschrumpft wurde, dass sich das Kinn an der Brust befestigt, in normalem Zustand wieder zu heilen, lösten sie alle schwierigen Fragen bei der Behandlung eine nach der anderen.

Sie haben mehrmals Dermatoplastik vorgenommen, indem sie durch das Telemedizinsystem mit Ärzten der Krankenhäuser in der Hauptstadt berieten und rationelle Therapie einführten.

Der Vater des Soldaten arbeitet in der Kim-Chaek-Stadt des Bezirks Nord-Hamgyong als Bauer. Er erfuhr von der Lage seines Sohns und besuchte mit seiner Frau verspätet das Krankenhaus. Er sagte wie folgt:

„Wie konnte mein Sohn wieder belebt werden, losgelöst von Ärzten und dankbarem sozialistischem Behandlungssystem? Chung Hyok ist eher der Sohn der Partei und der Ärzten als mein Sohn. Ich und meine Frau betreiben den Ackerbau besser, damit wir die großen Wohltaten unserer dankbaren Partei und Staatsordnung nur mit Geringstem rechtfertigen.“

Ma Chung Hyok verließ im September letzten Jahres das Krankenhaus und sagte wie folgt:

„Während des über 560 Tage langen Aufenthalts im Krankenhaus fühlte ich mich im Herzen das Vaterland, das ich verteidige. Das ist eben die dankbare Staatsordnung, in der es wahre Ärzten gibt, die ein zum Löschen gehendes Leben bis zuletzt wiederbeleben, obwohl sie ihr Blut und Fleisch widmen, und wieder in die Formation stellen, und mein sozialistisches Haus, wo es überall leibliche Eltern und Gebrüder gibt.“

In diesem Jahr unterzog sich der Soldat erneut einer Rehabilitationstherapie. Er verteidigt auch in diesem Moment zuverlässig seinen Posten, den das Vaterland ihm anvertraut hat. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"