Japan versucht, die Geschichte des Verbrechens wieder ins Leben zurückzubringen

Vor den 111 Jahren fabrizierte und verkündigte Japan den räuberischen „Vertrag über die Vereinigung von Korea und Japan“, um Korea zu annektieren.

Schon im Jahr 1905 schloss Japan einen „Ulsa-Vertrag mit 5 Punkten“ zwangsweise ab und eroberte militärisch Korea. Unter dem Ziel, das zu rationalisieren, bedrohten und erpressten am 22. August 1910 die japanischen Imperialisten unter Einsatz von tausenden Streitkräften und Kriegsschiffen im Zentrum von Kyongsong die koreanischen Minister und fabrizierten den„Vertrag über die Vereinigung von Korea und Japan“ mit den 8 Artikeln.

In diesem räuberischen Vertrag wurde es festgelegt, dass die Herrschaftsgewalt über Korea vollständig und auf ewig dem japanischen „Tenno“ übergeben wird und Japan sich Korea einverleibt. Als Ergebnis verschwand der nur in Form bestehende Feudalstaat Joson vollständig.

Aus Furcht vor dem heftigen antijapanischen Widerstandskampf des koreanischen Volkes konnten die japanischen Imperialisten den Vertrag nicht sofort veröffentlichen. Erst am 29. August erließen sie ihn als „Gesetz“ des „Tennos“.

Nach der Fabrizierung dieses Vertrages festigten die japanischen Imperialisten barbarische Kolonialherrschaft in Korea.

Das nationale Unglück und die Tragödie des koreanischen Volkes, das zu verruchtesten faschistischen Gräueltatenkolonialherrschaft von mehr als 40 Jahren japanischen Imperialisten gezwungen wurde, sind als unheilbare Wunde geblieben, selbst wenn Zehnmillionen Jahre ins Land gehen.

Die japanischen Imperialisten verschleppten zwangsweise mehr als 8,4 Millionen Koreaner vom besten Alter, zwangen sie zur Sklavenarbeit, vertrieben sie zum Kanonenfutter und ermordeten mehr als eine Million unschuldige Koreaner bestialisch. Und sie führten zwangsweise 200 000 Koreanerinnen wie junge Mädchen in Teenager ab, verwandelten sie im Kriegsgebiet in Sexsklaven für die japanische Armee und verletzten und traten sie ihre Jugend und Keuschheit wie Blume mit Füßen erbarmungslos. Sie zerstörten und beraubten in Korea wertvolle historische Kulturgüter und Naturreichtümer wahllos und traten eigene Kultur und Tradition der koreanischen Nation mit Füßen erbarmungslos. Sie beschäftigten sich wie besessen damit, die Sprache, Schrift, sogar den Nach- und Vorname wegzunehmen.

Allerlei Übeltaten, die von Japan in Korea verübt wurden, lassen das Land mit Zorn und Groll des koreanischen Volkes erfüllt sein und die blutige Rache in Wallung kommen.

Seit der Fabrizierung vom „Vertrag über die Vereinigung von Korea und Japan“ ist ein Jahrhundert vergangen. Aber Japan lauert nur auf eine Gelegenheit der erneuten Invasion und benimmt sich noch frecher, anstatt frühere schreckliche Brutalität zu entschuldigen.

Der militaristische Wahnsinn Japans übererreicht seine Grenze.

Um sich an der Niederlage zu rächen, verstärkt Japan militärische Kraft ehrsüchtig. Und Japan versucht wie besessen, gegenwärtige Verfassung zu korrigieren und den Weg zur Aggression gegen andere Länder zu betreten.

Zur Frühlingsfeier zollten der japanische Machthaber und einige Kabinettmitglieder dem Yaskuni-Schrein einen Tribut. Der Ex-Premier Abe besuchte persönlich den Yaskuni-Schrein und neigte den Kopf.

Der Besuch des Yasukuni-Schreins, wo die Totentafeln von anderen Kriegsverbrechern der Sonderklasse, die den asiatischen Völkern wie Koreanern unermessliches Unglück und Qual zufügten, aufbewahrt sind, ist dem Wesen nach, den Zeit, in der Japan im letzten Jahrhundert mit Bajonetten über Asien herrschte, wieder zu beleben.

In der Tat legt Japan auf den Aufbau der Militärmacht die Kraft, verwandelte Japan die „Selbstverteidigungsstreitkräfte“ zur Streitmacht für Offensive und beschäftigt sich noch fieberhafter mit der Entwicklung und Stationierung der neuen Kriegsrüstungen.

Laut einer japanischen Zeitschrift will Japan gegenwärtig in die Entwicklung eines fernsteuerten Leitgeschosses mit der Reichweite von etwa 2 000 km das ungeheure Geld investieren und zugleich die Reichweite vom Boden-See-Raketengeschoss, was gegenwärtig die Selbstverteidigungsstreitkräfte in Besitz haben, als 1 500 km vermehren. Falls das zustande gebracht wird, kann sogar auch China in dieser Reichweite sein.

Es geht darum, dass in solcher Lage die politischen Kreise die Behauptung davon unverhohlen reden:„Das Denken von spezieller Verteidigung entspreche nicht dem Zeitalter. Man müsse die Fähigkeit zum Angriff auf gegnerische Stützpunkte besitzen.“

Die wahnwitzigen militärischen Bewegungen in Japan und fortdauernden unvernünftigen Reden der japanischen Politiker deuten noch einmal das Schwere der Sachlage an.

Die richtige Vertilgung der Vergangenheit Japans ist nicht eine einfache sachbezogene Frage, sondern wichtige politisch-gesetzliche Frage dafür, das Grundprinzip des Völkerrechtes und die Ordnung zu bewahren und den Frieden und die Sicherheit der Welt zu stabilisieren.

Japan muss die blutige Geschichte des Verbrechens nicht wiederholen, sondern es anerkennen und sich dafür entschuldigen.

Kim Kwang Song

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