Das Pilzdorf

In der Gemeinde Ryuso im Pyongyanger Stadtbezirk Rangnang gibt es ein Dorf, das mit der Pilzzucht berühmt ist.

In diesem Dorf, wo sich die kulturell gestalteten hunderte Wohnhäuser niedergelassen haben, werden in jeder Familie Pilzen gezüchtet, und die Dorfbewohner gelt dies als Stolz. Deshalb heißt man dieses Dorf als das Pilzdorf.

Hiesige Bewohner begann vor mehr als 10 Jahre Pilze zu züchten.

Früher verstanden sie, dass die Pilze nur in Fabriken gezüchtet werden. Doch die Bäuerin Choe Jong Hui erregte ihre Aufmerksamkeit auf die Züchtung von Pilzen.

Eines Tages blickte sie den Haufen von Maiskolben in der Tenne hin und dachte, wie man diese effektiv benutzen könnte. Inzwischen erfuhr sie per TV und Rundfunk von der Pilzzucht. Sie entschloss sich alsbald, Pilze zu züchten und erzählte den Dorfbewohnern davon.

Nicht wenige Menschen verweigerten, indem sie sagten, in welcher Zeit sie Pilze züchten können, weil sie mit der Landarbeit sehr beschäftigt sind. Doch Choe Jong Hui machte sich an die Züchtung von Pilzen. Diese war aber nicht leicht. Ihr gelang doch durch standhafte Bemühung endlich die Züchtung von Pilzen. Allmählich besuchten die Leute sie, um ihre Erfahrung zu erlernen. Jetzt wurden sie alle zu Meistern bei der Züchtung von Pilzen.

Laut der Aussage der Dorfbewohner solle in einer Familie ungefähr 300–400 kg Pilze pro Jahr gezüchtet werden.

Die Pilze werden in die Kinderkrippe und den Kindergarten geliefert und auch in der Familie zum Essen benutzt, was in aller Hinsicht viel Nutzen bringt.

Jede Familie bewirtet die Besucher mit Pilzgerichten, was der Brauch in diesem Dorf ist.

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