Das Verbrechen des japanischen Imperialismus während des Koreakriegs

In der verbrecherischen Geschichte Japans, in der es den Koreanern unermessliche Unglücke, Leid und Katastrophen zugefügt hatte, gibt es auch die Spur des Verbrechens, das es am Koreakrieg teilnahm und beging.

Seinerzeit schließ Japan diejenige, die im Generalstab wie Stellvertretender Stabschef des Generalstabs der ehemaligen japanischen Armee und in der Abteilung Operation der Sektion Landesstreitkräfte des Hauptquartiers Dienst innehatten, in geheimdienstliche Organisationen wie „KATO“ und „Gesellschaft für die Forschung der Geschichte“ ein und ließ sie ihren Vorgesetzten bei der Ausarbeitung des Plans zur Provokation des Koreakrieg direkt helfen. Es stellte die Teilnahme am Krieg als „Kurs der Regierung“ fest, ließ große Kontingente an die Koreafront eindringen und verwandelte zugleich das ganz Japan in Etappenanfangsort, rückwärtige Nachschubbasis, Reparaturzentrum und Ausgangsort.

Die Yoshita-Regierung kommandierte in der ersten Zeit des Koreakriegs 200 Generäle und Offiziere der ehemaligen japanischen Armee an die Koreafront ab, mobilisierte danach mehr als 4000 Soldaten und Offiziere aus der alten japanischen Armee, übten sie in den Spezialübungsstellen Japans und schickte sie an die Koreafront.

Die japanischen Reaktionäre verletzten die Völkerrechte, vor allem an der Vorbereitung des B-Waffentests, welche im März 1951 auf der Insel Koje begangen wurde, nahmen bakteriologische Kriegsverbrecher teil, und verübten die von allen Menschen gehassten Machenschaften des bakteriologischen Kriegs gegen das koreanische Volk unverhohlen.

Die japanischen Militaristen sind ja Erzfeinde, die auch während des Koreakriegs dem koreanischen Volk unermessliche Unglücke und Leid zugefügt hatten.

Auch heute machen die japanischen Reaktionäre verrückt von der erneuten Aggression verzweifelt Umtriebe, anstelle sie aus ihrer verbrecherischen Geschichte gebührende Lehre ausziehen. Sie steigern fieberhaft jedes Jahr die Kriegskosten und klammern sich beharrlich an die Reform ihrer Verfassung an.

All diese verbrecherischen Handlungen sind offensichtliche Feindseligkeit gegen das koreanische Volk und auf jeden Fall zu zahlen.

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