Das Fangschiff „Tochter der Partei der Arbeit Koreas – Jugendliche Heldinnen“

An einem Junitag Juche 48 (1959) leitete Präsident Kim Il Sung die Sitzung der Parteiaktivisten im Fischereiwesen vom Bezirk Kangwon an und redete dabei, dass das Meer ja der Arbeitsplatz der unternehmerlustigen und leidenschaftlichen Jugendlichen sei und wie stolz es für die vollblütigen Jugendlichen sei, die Wellen durchfurchend auf dem breiten Meer für das Aufblühen des sozialistischen Vaterlandes unerschöpfliche Ressourcen zu erschließen.

Getreu dem Hinweis des Präsidenten meldeten sich nur in 5 Monaten mehr als 20 000 Jugendliche im Bereich Fischerei freiwillig. Darunter gab es auch Frauen, wie z. B. Kim Pyong Suk, die sich im Fischereibetrieb Nampho meldete.

Es war an einem Sommertag 1960, als das Fangschiff „Nyosong“ (Frau), aus 17–18-jährigen Jungfrauen besetzt, zum ersten Mal den Hafen verließ.

Mit nur der Kraft der Frauen das zu tun, was den Männern schwer fällt, war nicht so leicht wie im Wort. Doch sie fuhren sogar im Sommer, was Männer die Zeit der ärmsten Fangquote hießen, fast täglich zum Fischfang aus und schuf vielfältige verdoppelte und verdreifachte Fischereimethoden und auch neue.

Endlich verwandelte das Fangschiff „Nyosong“ die Zeit der ärmsten Fangquote in die Zeit der reichsten Fangquote und erzielte Erfolge, bis zum Oktober jenen Jahres den Jahresplan erfüllt zu haben.

Im Februar Juche 51 (1962) nahm Präsident Kim Il Sung am Landestreffen der Aktivisten im Fischereiwesen teil, schätzte die Taten der Frauenbesatzung wie Kapitänin Kim Pyong Suk hoch ein und wies hin, dass solche Genossinnen eben wahre Töchter der Partei und Heldinnen unserer Zeit seien und wir von nun an ihr Fangschiff „Nyosong“ die „Tochter der Partei der Arbeit Koreas – Jugendliche Heldinnen“ nennen sollen. 

Seitdem verging die Zeit und wechselte sich Generation mehrmals. Doch dieses Fangschiff ertönt auch heute seine Sirene zur Abfahrt, die Großtaten der Jugendlichen der vorangegangenen Generation überliefernd.

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