Partisanenkampfmethoden, die den Sieg im antijapanischen Kampf herbeigeführt hatten

Der große Führer Genosse Kim Il Sung schuf während des bewaffneten antijapanischen Kampfes hervorragende Kampfmethoden und Taktiken und trug bei jedem Gefecht einen glänzenden Sieg davon.

Der Angriff aus dem Hinterhalt, wonach gestützt auf günstige Bodenbeschaffenheit die Feinde mit einem Schlag vernichtet wurden, wurde auf die Schlacht in Xiaoyingziling (20. Mai 1932), die zuerst die eben gegründete Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) geliefert hatte, angewendet.

Die Schlacht um die Verteidigung des Partisanengebietes Xiaowangqing, die von Kim Il Sung geführt wurde, ging zu einem Zermürbungskampf durch flexible Bewegung, bei der es hauptsächlich um Anlockungs- und Täuschungstaktiken ging, und zu aktiven Verteidigungsaktionen über. Außerdem mussten mit der Kampfmethode, das feindliche Hinterland in Verwirrung zu bringen, scharenweise angreifende japanische imperialistische Aggressoren schwere Schläge erleben.

Es wird anschaulich bewiesen, dass die Taktik der Anlockung und des Angriffs aus dem Hinterland beim Gefecht in Laoheishan eine der wirkungsvollen Kampfmethode, die der Eigenschaft des Partisanenkrieges entspricht. Das hinterließ in der Geschichte des antijapanischen Krieges eine deutliche Spur.

Dank hervorragender Kampfmethode von Kim Il Sung, der mit überraschenden Schlag, der Desorganisierung der gegnerischen Armee und dem ersten Angriff des gegnerischen Kernstückes die Schlacht um die Kreisstadt Dongning zum Sieg führte, konnten die zahlenmäßig wenigen antijapanischen Partisanen mit der strategisch-taktischen Überlegenheit große Truppe der Feinde besiegen.

Die Schlacht in Pochonbo, in der die Forderung des Partisanenkrieges in die Tat umgesetzt wurde, war ein Kampf, wo alle Vorgänge wie Festsetzung des Kampfziels, Auswahl der Zeit und Kombination mit der aktiven Propaganda räumlich miteinander verbunden waren.

Diese Schlacht wurde durch die Zeitschriften, Nachrichten und Sendungen verschiedener Länder wie China, Japan und Sowjetunion weltweit gut bekannt.

Damals schätzten die Publikationen eines Landes ein, diese Schlacht sei ein historisches Ereignis, das in der nationalen Befreiungsbewegung in den Kolonien im Osten bemerkenswert ist.

Kim Il Sung legte im Mai 1936 auf der Konferenz von Donggang den Kurs darauf fest, im Gebiet vom Gebirge Paektusan neue Geheimstützpunkte zu schaffen und gestützt darauf mit der Taktik von Iryonghwajong geschickt zu bewegen und so die Feinde in Passivität zu versetzen.

Die KRVA brachte in verschiedenen Schlachten mit der Taktik koreanischer Prägung, plötzlich wie Geister erscheinen und verschwinden sowie in den Himmel fahren und in die Erde untertauchen, die feindliche„Strafexpedition“ völlig zum Scheitern und errang Sieg über Sieg.

Von den in dieser Zeit geschaffenen Kampfmethoden gibt es auch die Taktiken des blitzschnellen Tagesmarsches und des Umgehungsmanövers, die im Partisanenkrieg ihre Macht ausnahmslos demonstrierten.

Nach der Schlacht Xiaotanghe im März 1937 brach die KRVA mit der Taktik des blitzschnellen Tagesmarsches die feindliche Belagerung durch und bewegte sich in der Nacht entlang die Chaussee. Bei der Operation zum Vorrücken ins Gebiet Musan marschierte sie entlang der von den japanischen Imperialisten angelegten Patrouillenstraße Kapsan–Musan am helllichten Tag, damit die Feinde verblüfft wurden.

Dank dem Umgehungsmanöver mit großen Truppen, das breite Gebiet unablässig umzugehen, mit verschiedenen Taktiken die Feinde überraschend zu schlagen, spurlos zu verschwinden und die Feinde zu vernichten und zu schwächen, waren auch die feindlichen Offiziere, die sich mit einem „Gott in den Partisanenkriegsmethoden “ und „einem kampferfahrenen Veteran in der Strafexpedition“ brüsteten, kraftlos.

Außerdem gibt es auch die Schlacht um die Kreisstadt Fusong, bei der die Taktik – im Osten großen Krach zu machen und im Westen anzugreifen – angewandt wurde, die Schlacht auf Hongtoushan, die Feinde in tiefer Schlucht vernichtet zu haben, und Schlacht in Sodoksu, mit der Taktik – die Feinde gegeneinander kämpfen zu lassen und dieser Szene aus der Ferne zuzuschauen – ohne Kampf die Feinde vernichtet zu haben.

Die Partisanenkriegsmethoden koreanischer Prägung, die während des antijapanischen Krieges von Kim Il Sung geschaffen wurden, sind in der Geschichte des antijapanischen Krieges als allmächtiges Prunkschwert, in der zahlmäßigen Hinsicht und in der Hinsicht der Waffenausrüstung überwiegenden japanischen Imperialisten mit strategisch-taktischer Überlegenheit zu besiegen, eingeprägt.

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