Die Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes

Am 28. August Juche 16 (1927) wurde der Kommunistische Jugendverband Koreas (KJV) gebildet. Mit Hauptmitgliedern der Antiimperialistischen Jugendverbandes als Rückgrat wurde er aus in mehreren revolutionären Organisationen gestählten und erprobten jugendlichen Arbeitern, Bauern und Studenten gebildet und war die Organisation der Jugendlichen, die gegen den Imperialismus, für die nationale Befreiung und den Kommunismus kämpfen.

Der KJV fassten die durch den antijapanischen Kampf gestählten hervorragenden Jugendlichen um, erweiterte ihre Reihe in alle Gebiete ununterbrochen und wurde nach der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (April 1932) auch in bewaffneten Formationen organisiert.

Die KJV-Mitglieder kämpften während des antijapanischen bewaffneten Kampfes auf Leben und Tod unbeugsam. Davon gab es einen KJVler, der anstelle seines Namens „13 Schüsse“ genannt wurde.

Als sich im Frühwinter 1933 eine Partisanentruppe in Ssukbatgol aufhielt, betätigte er sich als KJV-Leiter deren Schutzgruppe. Die Aufgabe dieser Gruppe von mehr als 10 Personen bestand darin, die ins Partisanengebiet eindringende feindliche „Strafexpeditionstruppe“ zu bändigen und zu vernichten sowie zugleich die entstandene Situation dem Kommando mitzuteilen.

Eines Tages belagerte eine feindliche „Strafexpeditionstruppe“ nachts Ssukbatgol, wo sich diese Gruppe befand, und überfiel. Partisanen sahen sich gezwungen, seit der Morgenfrühe gegen Feinde einen erbitterten Kampf zu führen. Bis dass eine Ecke des Strohhüttenwachpostens durch Verbrennung hingefallen wurde, schlugen sie 7-malige Angriffe der Feinde, die an ihre zahlenmäßige und technische Überlegenheit glaubten und angriffen, zurück.

Der KJV-Leiter berief unter Kugelhagel die Sitzung der KJV-Gruppe ein und appellierte wie folgt:

„Genossen, hinter uns ist Partisanenstützpunkt und liebe Gebrüder. Falls wir von hier nur einen Fußbreit nach hinten zurückziehen würden, sind wir disqualifiziert, als koreanische Jugendliche in der Welt am Leben zu bleiben. Obwohl wir uns Leib zehn- oder hundertmal zerstückeln würden, verteidigen wir unseren Post todesmutig!“

Er wurde von 13 Schüssen der Gegner getroffen und schwer verletzt, vernichtete doch die Feinde. Nach diesem Gefecht wurde mehreren KJV-Mitgliedern Beiname als „7 Schüsse“, „3 Schüsse“ und „2 Schüsse“ gegeben.

Zahlreiche antijapanische Helden, die für die Wiedererlangung des vom japanischen Imperialismus beraubten Landes und die Erreichung der Befreiung des Vaterlandes sogar das Leben hingebend gekämpft hatten, waren meistens KJV-Mitglieder.

Ihr hehrer Geist setzt sich über Jahrzehnten und -hunderten hinweg fort. Die mutigen und zuverlässigen koreanischen Jugendlichen, die heute beim sozialistischen Aufbau neue Wunder und Großtaten ununterbrochen schaffen, beweisen dies.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"