Stellungnahme von Kim Yo Jong, Stellvertretender Abteilungsleiterin des ZK der PdAK

Trotz der einstimmigen inneren und äußeren Verurteilung und Zurückweisung begannen die USA und die südkoreanische Armee endlich das gemeinsame Militärmanöver, das die Unberuhigung der Lage weiterhin fördert.

Das diesmonatliche Militärmanöver wird in „Übungen der Stabsoffiziere für die Krisenbewältigung“ vom 10. bis zum 13. August und „Übungen des gemeinsamen Führungstabs“ gegliedert ausgeführt. Das ist der intensivste Ausdruck der Anti-Korea-Politik der USA, die unseren Staat mit Gewalt zu erdrosseln beabsichtigen, und zugleich die selbstvernichtende Handlung, die niemals willkommen zu heißen und auf jeden Fall zu entgelten ist, weil es die Sicherheit unseres Volkes bedroht und die Lage um die Koreanischen Halbinsel umso gefährlicher macht.

Das risikoreiche Kriegsmanöver der USA und der südkoreanischen Seite, die sie unsere wiederholten Warnungen ignorierten und gewaltig ausführen, wird sie selbst noch ernsthafterem Sicherheitsrisiko entgegenstehen lassen.

Der aggressive Charakter diesmonatlichen gemeinsamen Militärmanövers besteht darin, dass es die Probeaufführung eines Kriegs und der atomare Probekrieg ist, um die Vorbereitung für die Ausführung eines Operationsplans, dessen Hauptziel der Präventivschlag gegen uns ist, weiter zu vervollständigen, ganz egal, wie groß seine Dimension und Form sein mag.

Wenn jedes Jahr März und August kommen, werden infolge der Kriegshysterie der USA und von Südkorea auf der Koreanischen Halbinsel und in deren Umgebung die militärische Spannung und die Gefahr der Zusammenstöße verschärft.

Die USA, die in der empfindlichen Zeit wie gegenwärtig, wo sich der weltliche Fokus auf die Verbesserung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel konzentriert, beharrlich das aggressive Kriegsmanöver gewaltig abhalten, sind ja Haupturheber, der den Frieden und die Sicherheit in der Region zerstört, und die „diplomatische Beteiligung“ und das „Gespräch ohne Voraussetzungen“, von denen die gegenwärtige US-Administration faselt, sind nicht mehr anderes als eine Frömmelei, um ihre aggressive Absicht zu verschleiern.

Die entstandene Lage beweist erneut, es sei tausendmal gerecht, dass wir die Verteidiungskraft unseres Staates standhaft verstärkt haben.

Der zu kommende Frieden auf der Koreansichen Halbinsel fordert vor allem den Rückzug der aggressiven Kontingente und Kriegsausrüstungen, die die USA in Südkorea eingestellt haben.

Solange die US-Armee in Südkorea stationiert ist, wird die Wurzel, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel periodisch verschlechtert, auf keinen Fall vertilgt werden.

Die Gegenwart widerlegt, dass kein Wort, sondern nur wirkliche Abschreckungskraft den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel wahren kann und es uns lebenswichtige Forderung stellt, über die Kraft zu verfügen, mit der wir die äußere Bedrohung gegen uns stark unterdrücken können.

Wir haben schon deutlich erklärt, dass wir künftig im Prinzip – Stärke gegen die Stärke, Wohlwollens gegen Wohlwollen – den USA gegenüberstehen werden.

Wir werden dafür weiteren Sporn geben, die absolute Abschreckungskraft gegen die mit jedem Tag zunehmenden militärischen Bedrohungen seitens der USA, als die Verteidiungskraft des Staates und die Fähigkeit des mächtigen Präventivschlags, mit denen wir allerlei militärischen Aktionen gegen uns schnell entgegenstehen können, weiterhin zu verstärken.

Bei dieser Gelegenheit drücke ich der verräterischen Behandlung der südkoreanischen Machthaber mein großes Bedauern aus.

Ich veröffentliche bevollmächtigt diese Stellungnahme.

Pyongyang, 10. August Juche 110 (2021)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"