Auch das Lernen ist ein Kampf

Während des Vaterländischen Befreiungskriegs (25. Juni 1950–27. Juli 1953) meldeten sich nicht wenige Studenten zum Dienst an der Front.

Nach dem Befehl Kim Il Sungs, Obersten Befehlshabers der Koreanischen Volksarmee, vom Dezember Juche 40 (1951) wurden Soldaten, die ehemalige Studenten waren, untersucht und erfasst und im Januar nächsten Jahres eine Maßnahme dazu getroffen, diese abzuberufen und an Hochschulen wieder zu schicken.

Am einen Tag im Februar Juche 41 (1952) erkundigte sich Kim Il Sung danach, wie diese Arbeit vorangetrieben wird, und erfuhr dabei, dass zwei Soldaten in einer Truppe diesen Befehl nicht aufrichtig aufgenommen hatten.

Die zwei Soldaten waren Studenten im Ausland, die während des Studiums im Ausland den Ausbruch des Kriegs erfuhren, sobald nach dem Vaterland zurückkamen und in die Volksarmee eintraten.

Funktionäre berichteten dem Obersten Befehlshaber darüber, und Kim Il Sung wies hin, wir haben ja gute Jugendliche, sollten doch für die Zukunft des Landes talentierte Soldaten studieren lassen.

Er fuhr fort: Wir führen jetzt einen gesiegten Krieg, weshalb wir für die Zukunft des gesiegten Vaterlandes befähigte Nationalkader, besonders technische Talente umso mehr heranbilden sollten. Gut zu studieren, ist für Studenten im Ausland gleich das Gefecht.

Auch im April 1952 traf er sich mit den Studenten der Kim-Il-Sung-Universität, die von der Front abberufen wurden und an die Universität zurückgekehrten waren, zusammen und wies darauf hin, die Hauptaufgabe an der Front bestehe darin, Gegner in großer Menge zu vernichten, und jetzt, gut zu studieren. Es sei unentbehrlich, die Losung „Auch das Lernen ist ein Kampf“ hoch haltend mit dem Geist an der Front leidenschaftlich zu studieren.

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