Immaterielles Kulturerbe wird geschützt

In der DVR Korea wurden bisher mehr als 100 Objekte als immaterielles Kulturerbe des Staates und der Bezirke registriert.

Viele Objekte wie Koryo-Porzellanhandwerkstechnik, Pyongyanger Raengmyon (Pyongyanger Kalte Nudel) und Moxa-Heilmethode wurden als immaterielles Kulturerbe registriert und bis heute werden traditionelle Techniken und Qualifikation überliefert.

Insbesondere wurden das Volkslied „Arirang“, der Brauch für das Kimchi-Einlegen und Ssirum (koreanischer Ringkampf) im UNESCO-Katalog vom repräsentativen immateriellen Kulturerbe der Menschheit registriert.

In jüngster Zeit wurden koreanische Sitte der Hochzeit, die edle Emotion, Moral, soziale Verhältnisse und Sitten der Nation zeigt, und die Legende über den Berg Moran und über das Gebirge Myohyang, wo der edle patriotische Geist und das schöne Lebensgefühl des koreanischen Volkes widerspiegelt sind, als immaterielles Kulturerbe des Staates registriert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"