Revolutionärin, an die sich das Vaterland erinnert

Seitdem das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frau in der DVR Korea verkündigt wurde, sind schon 75 Jahre vergangen. In dieser Zeit entstand dramatische Veränderung in der Stellung der koreanischen Frauen.

Ein ganzes Leben von Kim Rak Hui, Ex-Ehrenrätin des Ministerkabinetts der Republik, wird zum nennenswerten Beispiel.

Heroische Pflügerin

Sie wurde in der finsteren Zeit der militärischen Herrschaft der japanischen Imperialisten im abgelegenen Bergdorf, Gebiet Kaechon, Bezirk Süd-Phyongan, als zweite Tochter der armen Familie eines Rodebauern geboren. Sobald sie den ersten Schrei des Lebens ausstieß, konnte sie wegen des ärmlichen Haushalts und feudaler Konvention ihrem Schicksal als Lumpengesindel nicht entkommen. 

Im Vaterland (August 1945), das Kim Il Sung durch den antijapanischen bewaffneten Kampf befreite, übten die Frauen ihr Recht wie Mann aufrichtig aus und begrüßten die Bauern traumhafte Zeit, zum Herren des Bodens zu werden. Von dieser Zeit an konnte sie ihre Freude beim sinnvollen Leben finden. Daher konnte sie die Schriften lernen, den Ackerbau fleißig treiben und das Vergnügen des Lebens erfahren.

Während des erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieges (Juni 1950 – Juli 1953), also im Januar Juche 41 (1952), fand das Landestreffen der Bauernaktivisten in Pyongyang statt, und daran beteiligte sich auch die 19-jährige Jungfrau Kim Rak Hi, wer sich die Verdienste um den Kampf für die Erhöhung der Nahrungsmittelproduktion in der Kriegszeit erworben hatte.

In dieser Zeit, dass die Männer sich an die Front melden und Frauen das Hinterland verteidigen mussten, tarnte sie trotz der heftigen Bombardierung der feindlichen Flugzeuge den Rücken des Rindes mit Gräsern und pflügte die Felder. Sie stand zuallererst an der Spitze vom Pflug, der auch über Kraft der Männer geht, trieb den Ackerbau unnachgiebig und führte beispiellose reiche Ernte herbei. Sie verschenkte 29 Reisstrohsäcke dem Land, und ihre patriotische Tat berührte alle Menschen.

Während der Pause des Landestreffens traf Kim Il Sung sie. Seines Erachtens hatte sie unbeugsamen Geist des koreanischen Volkes demonstriert, das sich vor allen Schwierigkeiten nicht fürchtet. Das wäre ja lobenswert und vertraulich. Dann sagte er mit voller Überzeugung, dass wir in diesem Krieg unbedingt siegen können, weil mutige Kameraden wie sie das Hinterland verteidigen. In jenem Jahr bildete sie die Gruppen für die gemeinsame Nutzung des Zugviehs und für gegenseitige Hilfe bei der Feldarbeit und erzielte hohe Erträge, U verschenkte sie nochmals dem Land nicht wenige Nahrungsmittel für die Unterstützung der Front.

Ab Oktober 1953 arbeitete sie als Vorsitzende der landwirtschaftlichen Genossenschaft Ponghwa (damals) im Kreis Kaechon, produzierte jährlich viele Getreide und übererfüllte den Staatsplan.

Im Frühling 1954, im nächsten Jahr nach dem Krieg, war eine Delegation der DVR Korea beim Auslandbesuch. Davon gab es Kim Rak Hui, einzige Vertreterin der Bauern und der Frauen.

Im April 1958 bekam 25-jährige Kim Rak Hui den Titel „Held der Arbeit der DVRK“ verliehen.

Prototype der Revolutionärinnen

Kim Rak Hui wurde am Anfang der 1970er Jahre, in denen der sozialistische Aufbau in der DVR Korea dynamisch vorangetrieben wurde, zur Vorsitzenden des Bezirkslandwirtschaftskomitees Jagang ernannt.

Sie arbeitete immer auf dem Feld, um Kim Il Sung Müseligkeit zu ersparen, der egal, ob es regnet und schneit, und unabhängig vom Feiertag oder Ruhetag auf beschwerlichen Feldwegen war, damit sich die Bevölkerung eines wohlhabenderen Lebens erfreuen kann. So widmete sie sich der landesweiten Agrarproduktionssteigerung.

Am einem Tag des neuen Jahrhunderts traf Kim Jong Il mit den Funktionären zusammen und schätzte bisherige Verdienste von Kim Rak Hui hoch ein. Und er wies darauf hin, sie arbeite trotz hohem Alter auch jetzt als Beraterin des Bezirkslandwirtschaftskomitees gewissenhaft und unterstütze die Führung der Partei mit der Entschlossenheit, in den Sielen zu sterben. Dann sagte er wie folgt: Wir müssen gestützt auf solche Frau die Revolution voranbringen. Ich will gestützt auf die Funktionäre, die für den sozialistischen Aufbau in langer Zeit arbeiteten, die Revolution und den Aufbau voranbringen. Deshalb will ich sie mit der Parteiarbeit des Bezirkes beauftragen.

Ab Mai 2005 arbeitete sie als Verantwortliche Sekretärin des Bezirkskomitees Hwanghae der PdAK. Kim Jong Il hörte den Bericht, dass sie fleißig arbeitet, um die Fürsorge der Partei, die sie mit der Pateiarbeit eines Bezirkes beauftragte, zu rechtfertigen, und sagte, dass sie eine der Funktionärinnen, die Kim Il Sung herausstellte, ist und auch jetzt getreu der Partei ihre Arbeit ausgezeichnet leistet. Und er gab ihr das Vertrauen als die Prototype der Revolutionärin in unserem Zeitalter.

Sie wurde ab 1957 zur Abgeordneten der Obersten Volksversammlung mehrmals gewählt.

Sie bekam den „Kim-Il-Sung-Orden“ und „Kim-Jong-Il-Orden“ verliehen.

Das ewige Leben

Kim Rak Hui arbeitete im hohen Alter von 70 Jahren als Vizevorsitzende des Ministerkabinetts. Sie arbeitete mit außergewöhnlichen Entschlossenheit, auf jeden Fall den Ackerbau gut zu treiben und so zur abwechslungsreichen Ernährung des Volkes beizutragen.

Sie pflegte mit der Hand den dampfenden Dünger zu greifen und daran zu schnüffeln und an einem Tag auf dem Weg von hundert Ri zu fahren, um aktuelle Agrarfragen zu lösen. Auch heute vergessen die Menschen ihr Aussehen nicht.

Das Land traf mehrmals von der Sorge um ihre Gesundheit aus die nötigen Maßnahmen, sie im Krankenhaus stationär zu behandeln und als Ehrenrätin des Ministerkabinetts zu arbeiten.

An einem Februartag 2013 gab sie ihrer Schwiegertochter die Armbanduhr mit dem Ehrennamen von Kim Il Sung und sagte so.

„Du musst die Kinder als Getreuen, die auf dem Weg für das Vaterland wie goldene Uhr ohne geringste Entartung und Lockerung arbeiten, erziehen.“

Das war gleich einem Erbe ihres ganzen Lebens.

Im Mai 2016 schlug der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un auf dem hohen Podest des historischen VII. Partietages der PdAK feierlich vor, zum Gedenken an die revolutionären Genossen, die sich in der Berichtsperiode für das Vaterland und Volk zahlreiche Verdienste erworben hatten und gestorben sind, eine Schweigeminute einzulegen.

Von den wahren Getreuen, deren Namen er eine nach der anderen rief, gab es auch Kim Rak Hui, die in einer einfachen Bauernfamilie geboren wurde und im ganzen Leben mit dem Reis die Partei unterstützt hatte.

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