Für den Sieg im Krieg

Am 27. Juli Juche 42 (1953) errang das Koreanische Volk den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen vereinte imperialistische Kräfte.

Der große Führer Genosse Kim Il Sung, der ein hervorragender Militärstratege war und die Liebe zum Mensch als Naturell in sich vereint hatte, organisierte und führte den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg.

Er ließ sich das gesamte Volk zum Kampf für Verteidigung des Vaterlandes erheben.

Am 26. Juni 1950, dem nächsten Tag nach dem Beginn vom bewaffneten Angriff der Aggressoren gegen Republik, hielt Kim Il Sung vor dem gesamten koreanischen Volk historische Rundfunkansprache „Alle Kräfte für den Sieg im Krieg!“. Er sagte in der Ansprache wie folgt: Die Menschheitsgeschichte zeigt, dass das Volk, das sich zum Kampf für seine Freiheit und Unabhängigkeit todesmutig erhebt, den Sieg unbedingt erringt. Der Sieg wird unserem Volk auf jeden Fall gehören.

Von seiner Ansprache angespornt, meldeten sich zahlreiche Jungendliche, Schüler und das Volk verschiedener Kreise und Schichten an die Front.

Er schuf in jeder Etappe des Krieges die eigenständigen Militärstrategien und -taktiken.

Seine Operationen und Kampfmethoden wie der sofortige Gegenangriff gegen den plötzlichen feindlichen Überfall und der kontinuierliche Schlag, Bildung der zweiten Front durch die regulären Truppen im feindlichen Hinterland, aktive auf Tunnel gestützte Verteidigung im Stellungskrieg, Kampf in Nachtstunden, Tätigkeit der Scharfschützen, Tätigkeit von den mobilen Artilleriekompanien, Flugzeugjäger-und Panzerjägerbewegung waren neu und einzigartig.

Getreu seiner strategischen Konzeption und Absicht verlängerten die Volksarmisten mit den 4 Kanonen die Landungsoperation der feindlichen Truppenverbände aus 50 000 Mann starken Streitkräften um drei Tage und zerstörten mit 4 Torpedobooten den gegnerischen schweren Kreuzer, der als Insel auf dem Meer genannt wurde, und schossen mit dem Propellerjäger die strategischen Bomber und Düsenjäger ab. In den Schlachtfeldern wie Kampf für die Befreiung Seouls, Schlacht am Jangjin-See, Kampf für die Umzingelung Hyonri, Schlacht zur Verteidigung der Höhe 1211 und Angriffsschlacht um die Höhe 351 wurden die feindlichen „stets siegreichen Divisionen“ und „Elitetruppen“ nacheinander vernichtet.

Kim Il Sung gab dem Volk und den Soldaten warmherzige Liebe.

Er hatte den Grundsatz bei sich, der Zuständige für den Krieg sei das Volk und die Soldaten und auch der Oberste Befehlshaber existiere für sie. Er deckte unter dem Kugelhagel die festliche Tafel zum Geburtstag der Soldaten und sendete die Truppe der Volksarmee nach dem Feindgebiet ab, um die Familie eines Technikers zu retten. Einmal ging er über gefährliche Eisenbahnbrücke und ohne Zögern in die vorderste Front, wo die Kanonenkugeln explodieren, um die an der Front kämpfenden Soldaten zu besuchen. Er ließ während des Krieges das Fronterholungsheim für die Gesundheit der Soldaten errichten und das System der allgemeinen unentgeltlichen medizinischen Betreuung für das Volk herstellen.

Dank seiner Liebe und seinem Vertrauen zeigte das koreanische Volk im Kampf gegen Aggressoren beispiellose Tapferkeit und Opferbereitschaft.

Die Kämpfer der Volksarmee deckten unter dem lauten Hurraruf „Es lebe der Heerführer Kim Il Sung!“ mit dem Körper die feindliche Schießscharte und bahnten den Vormarschweg der Truppe. Sie zerstörten als menschliche Bombe die feindlichen Panzer, wünschten die Sicherheit des Obersten Hauptquartiers und kämpften mutig im Hinterland des Feindes. Das Volk im Hinterland wie Arbeiter von Kunjari und Frauen im Dorf Namgang entfalteten trotz der heftigen Bombardierung der feindlichen Flugzeuge die Wettbewerbsbewegung zur Steigerung der Produktion, Bewegung um hohe Erträge und Bewegung für Unterstützung der Front tatkräftig und verteidigte durch den todesmutigen Widerstandskampf die Heimat und das Dorf.

Die kluge Führung von Kim Il Sung, Vaterlandsliebe und der unbeugsame Kampfgeist des koreanischen Volkes, das fest geschart um ihn gekämpft hatte, schufen die in der Geschichte beispiellosen Mythos über den Sieg im Krieg.

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