Staatsbannerorden, der dem Jungen verliehen wurde

Während des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni 1950 – 27. Juli 1953) bildeten zahlreiche Jungen Koreas voller aufwallender Empörung über die Feinde und Aggressoren, die ihre Eltern und Gebrüder grausam ermordet und ihre wertvollen Träume mit Füßen getreten hatten, die Garde und kämpften mutig.

Einer davon ist auch die Kindergarde des Jinamsan-Partisanen, in der der Junge Kim Hyong Bong, Schüler der Mittelschule Pyoksong (damals) im Bezirk Süd-Hwanghae, ein Führer war.

Die Kindergarde, die nur mit den einigen Personen gebildet wurde, stellte zuerst mit dem Sprengstoff die „Flaschengranate“ her und gewann auf verschiedenen Kampfplätzen die Waffen und bewaffnete sich selbst. Sie erfüllten auch die Aufgabe der Selbstschutzwehr in der Gemeinde.

Die Jungen verhafteten im Februar jenes Jahres zwei Spione, die durch das Meer eindrangen.

Die Jungen des Dorfes, die durch ihren ersten Sieg ermutigt wurden, schlossen sich in die Garde allmählich ein.

Sie verhafteten an einem Apriltag 1951 vier bewaffnete Spione, die sich in der Insel versteckt hielten, und nahmen zwei Waffen weg. Im Sommer jenen Jahres vernichteten sie die 4 bewaffneten Feinde, die in die Schlucht Sojae eindrangen.

Während des Kampfes wurde die Kindergarde zur Kompanie mit den 4 Zügen einschließlich eines weiblichen Zuges vergrößert.

Das Kreisparteikomitee Pyoksong schätzte ihren Kampferfolg ein und ließ den Namen der Garde als Namen von Jo Ok Hui, Vorsitzenden des Frauenbundes im Kreis Pyoksong, in Kinderselbstschutzwehr „Jo Ok Hui“ umbenennen.

Danach nahm die Kinderselbstschutzwehr in verschiedenen Gebieten der Heimat und sogar im von ihrer Ortschaft weit entfernten Gebiet die feindlichen Versprengten und Reaktionäre gefangen.

Vom Januar 1951 bis zum Ende des Krieges führte sie die 45-maligen Kämpfe, vernichtete und nahm die mehr als 200 Feinde gefangen und erbeutete viele Waffen.

Dem Jungen Kim Hyong Bong wurde das zentrale Abzeichnen für vorbildliche Mitglieder der KOK verliehen.

Der große Führer Genosse Kim Il Sung schätzte die Großtaten der Kinderselbstschutzwehr „ Jo Ok Hui“ hoch ein und zeichnete Kim Hyong Bong, den Chef der Selbstschutzwehr, mit dem Staatsbannerorden 3. Stufe aus. Und er schenkte ihm persönlich sogar die Pistole.

Damals war er 15 Jahre alt.

Während des Krieges wurden die 4 staatlichen Ordensträger aus dieser Kinderselbstschutzwehr hervorgebracht.

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