Glänzende Sterne am Geschützrohr

In der Ausstellung von verdienten Waffen beim Museum über den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg sind zahlreiche Waffen und technische Kampfmittel wie verschiedenartige Kanonen, die von den Soldaten der Volksarmee gebraucht wurden, zu sehen. Die Sterne, die an ihnen eingeprägt sind, zeugt von den Großtaten der Kämpfer der Koreanischen Volksarmee (KVA).

Die mit 29 Sternen eingeprägten Kanone einer Küstenartillerieeinheit

Im März Juche 40 (1951) bekam eine 107-mm-Geschütz-Kompanie der KVA einen Befehl, nach der Halbinsel Hodo am Koreanischen Ostmeer zu ziehen und die Küste zu verteidigen. Unter starken Geschützschüssen von Kriegsschiffen und Bombardierung des Feindes marschierte die Kompanie und legte am südlichen Ende der Hodo-Halbinsel ihre Stellung. Dort hob sie eine 100 m lange Grube für die Kanonenstellung aus.

Auf dem Meer lauerten die feindlichen Kriegsschiffe auf eine Gelegenheit für Landungsoperation: sie machten unter Schutz von zig Flugzeugen Aufklärung und Mienenräumen und schossen mit Geschützen.

Die Küstenartilleriekompanie durchkreuzte den Landungsversuch des Feindes und kämpfte heldenmutig gegen seine Kriegsschiffe. Der erste Kampf war im Juli jenen Jahres und in dem einen Jahr gab es 23-malige Kämpfe, in denen die Kompanie eine Heldentat vollbrachte, 14 feindliche Kriegsschiffe versunken und 15 zerstört zu haben.

In diesen Kämpfen brachte diese Küstenartilleriekompanie zwei Helden hervor.

Die Fliegerabwehrkanone mit zwölf Sternen

Als der bewaffneten Überfall des Feindes begann, führten die Artilleristen der 37-mm-Fliegerabwehrkanone Nr. 7741 die Aufgabe, den feindlichen Luftangriff gegen die Haupttruppen der KVA abzuwehren, aus und sicherte den Transport unserer Armee erfolgreich.

Das Geschütz bewältigte danach seine Kampfaufgabe für die Verteidigung des Obersten Hauptquartiers hervorragend und schützte wichtige Kraftwerke und Flugplätze vor den Überfall der feindlichen Fliegereinheiten.

Während des Krieges zog diese Kanone sogar 12 500 Ri (5000 km) und schoss 12 feindliche Flugzeuge ab. So wurde ihr im Mai Juche 42 (1953) der Titel „Minchong“-Geschütz verliehen.

Die Haubitze mit 109 Sternen

Die 122-mm-Haubitze tötete in zahlreichen Kämpfen, darunter der Kampf für Verteidigung der Höhe 1211, 3 477 Mann Feinde und zerstörte 51 Kanonen, 11 Panzer und 47 Kraftwagen des Feindes.

Während des Krieges schlug sie, fast 5000 Ri (2000 km) ziehend, 16 feindliche Artilleriekompanien nieder und zerstörte 18 Schießscharten und 12 Läger.

An der Schutzplatte der Kanone sind 21 Splitterstellen zu sehen.

109 Sterne am Kanonenrohr bedeutet die Zahl der von ihr zerstörten feindlichen Waffen und technischen Kampfmittel.

In der Ausstellung der verdienten Waffen stehen außerdem der Flugzeug, der 15 feindliche Kampfflugzeuge abschoss, und der Panzer Nr. 312, mit dem Ko Hyon Bin, Held der Republik, wer in der Zeit der Operation für die Befreiung Seouls als Erster stürmte und auf dem „Zentralen Amtsgebäude“ des Marionettenregimes die Flagge der Republik einsteckte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"