Affäre um den Überfall der japanischen Imperialisten auf Koreanisches Königsschloss

In der Aggressionsgeschichte der japanischen Imperialisten gegen Korea wurde auch die Affäre um den Überfall auf Koreanisches Königsschloss verzeichnet.

Am 23. Juli 1894 überfielen die japanischen Imperialisten auf Königsschloss des Feudalstaates Joson. Dieser Vorfall war ein Kettenglied des Planes für bewaffneten Überfall, was die japanischen Imperialisten sorgfältig ausgearbeitet hatten.

Als am Anfang 1894 der Kampf des koreanischen Volkes gegen Feudalherrscher und japanische Aggressoren (Kabo-Bauernkrieg), ließen die japanischen Imperialisten unter dem Vorwand des „Schutzes der ansässigen Japaner“ die Aggressionstruppen in Korea einführen und griffen zu einer teuflischen List, Korea in ihre monopolisierte Kolonie zu verwandeln. Daher zwangen die japanischen Imperialisten die koreanische Feudalregierung dazu, in Korea die Qing-Truppen abzuziehen und alle mit dem Qing-Reich abgeschlossenen Verträge abzuschaffen. Die koreanische Feudalregierung behauptete, dass innere Angelegenheit und diplomatische Frage der Befugnis der Regierung gehören, und wies die Forderung Japans zurück. Frühmorgens am 23. Juli kreisten die Japaner unter Einsatz aller Streitkräfte das koreanische Königsschloss ein und überfielen auf es.

Diese Räuberbanden waren auf die Festungsmauer des Königsschlosses übergestiegen und ermordeten die Leibwächter. Danach öffneten sie das Schlosstor und traten in die Festung hinein. Die hunderte Soldaten, die das Königsschloss schützten, kämpften gegen die Aggressoren mutig, aber sie konnten das Eindringen der zahlenmäßig überwiegenden Feinde nicht abwehren.

Sie besetzten das Königsschloss besetzt und inhaftierten den Kaiser Kojong. Auch sogar die Beamten der koreanischen Feudalregierung konnten ohne ihre Zustimmung nicht ein- und austreten. Sie zerstörten und beraubten grob die wertvollen Schätze und Kostbarkeiten, die im Königshof Hunderte Jahre lang wertvoll bewahrt sind. Sowie eroberten sie die Kasernen der koreanischen Armee in der Stadt völlig und ließen die Armee entwaffnen. Und sie kreisten die Häuser der Regierungsbeamten mit dem geringsten antijapanischen Element ein und verboten ihren Ein-und Austritt.

Und sie ermordeten vielerorts in der Stadt schuldlose Menschen und verübten auch die bestialischen Gräueltaten, die Häuser in Brand zu stecken.

Nach dem Angriff des koreanischen Königsschlosses ließen die japanischen Aggressoren zwangsweise Taewongun die Macht ergreifen, und zwangen die koreanische Feudalregierung dazu, alle mit dem Qing-Reich abgeschlossenen Verträge abzuschaffen.

Die Affäre um den Überfall auf das koreanische Königsschloss zeigt klar und eindeutig, dass die japanischen Imperialisten die niederträchtigsten und unverschämtesten Aggressoren und Erzfeind des koreanischen Volkes sind, die auch irgendwelche verbrecherische Brutalität vor nichts zurückschrecken, um Korea zu erobern.

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