Altertümer aus der Koguryo-Zeit wurde ausgegraben

Das Team für wissenschaftliche Forschung in der Fakultät Geschichte an der Kim-Il-Sung-Universität erforschte jüngst die Altertümer, die man bisher in der Gegend von der Straßengemeinschaft Rimhung des Pyongyanger Stadtbezirks Taesong ausgegraben hatte, synthetisch und veröffentlichte ein Forschungsergebnis, das bei der Erklärung der Geschichte Koguryos (vom 1. bis zum 5. Jahrhundert) von großer Bedeutung ist.

Die Fakultät Geschichte der Kim-Il-Sung-Universität führte ab Juche 80 (1991) bis Juche 109 (2020) in der Gegend des Rimhung-Dong des Pyongyanger Stadtbezirks Taesong die Arbeit für Ausgrabung und Erforschung von den Altertümern aus Koguryo-Zeit durch. Dabei kam sie darüber ins klare, dass Koguryo seit Anfang des 1. Jahrhunderts diese Gegend der Straßengemeinschaft Rimhung Pyongyangs zu einem wichtigen regionale Stützpunkt gemacht, seine Hauptstadt in die Festung Pyongyang umgezogen und hier eine entwickelte Kultur geschaffen hatte.

Das Team für wissenschaftliche Forschung grub in dieser Gegend ein Teil des Baugrundes, zwei Brunnen (Nr. 1 und Nr. 2), einen unterirdischen Ziegelstein-Bau und viele Dachziegel- und Pozellan-Stücke aus.

Diese Altertümer befinden sich vom Standort der Straßengemeinschaft Rimhung des Bezirkes Taesong südlich etwa 2 500 m entfernt. In der Zeit der Ausgrabung blieb nur die innere Anlage und waren einige oberen Teile der Brunnen zerstört.

Beim Brunnen Nr. 1 ist der Unterboden mit Kiesel, Sand und Lehm gefestigt. Darauf ist ein rechteckiger Rahmen aus Holz (98 cm lang und 56 cm hoch) gelegt. Und darauf ist mit bearbeiteten viereck-pyramidenförmigen Steinen zuerst achteckig, dann rundförmig aufgeschichtet.

Aus dem Brunnen hat man viele Ruinen ausgegraben, z. B. Stücke von steinernen Paduk-Spielbrette, Dachziegel, Porzellan, Eisen-Kessel, Fuhrwerk, lackiertem Holzkrug und andere Holzstücke.

Beim Brunnen Nr. 2 ist der Unterboden so wie beim Brunnen Nr. 1 gefestigt. Darauf ist ein Holzrahmen mit dem gleichseitigen Acht-Eck und einem Durchmesser von 100 cm gelegt. Die Wand ist bis zur Höhe von 160 cm mit Flusskiesel und dann mit flachen Steinen aufgeschichtet.

Aus diesem Brunnen kamen viele Stücke von Porzellan und lehmigen Paduk-Bretten, Schleifstein und dichter Kamm.

In der Gegend der Straßengemeinschaft Rimhung wurden 4 Gebäudestätten mit Grundsteinen, 2 Entwässerungsanlagen auch ein Untergrundgefüge aus Ziegelsteinen, das seine Ost-West-Ausdehnung 200 cm, seine Süd-Nord-Breite 150-160 cm und seine Höhe 90 cm beträgt, zutage gefördert. In der Umgebung wurden zahlreiche verschiedenartige Relikte gesammelt.

Das Erforschungskollektiv beleuchtete durch seine Ausgrabung ein neues Gesicht der Entwicklung damaliger Koguryo-Kultur.

Es wurde klar, dass ein Stück vom Paduk-Steinbrett, das im Brunnen Nr. 1 zuerst zutage gefördert wurde, der Koguryo-Zeit gehört und ein vom Paduk-Brett aus 19 Zeilen ist, das in der weltweit frühesten Zeit hergestellt wurde, und das Paduk-Brett mit 5 Schießscharten in der Koguryo-Zeit durch die Koryo-Zeit bis zu Ende des letzten Feudalstaats Koreas fortgesetzt wurde.

Es wurde erklärt, dass im Brunnen das Grundwasser wieder gefiltert und die Mission vom Holzpfeiler, der für das Waschen bequem ist, zu Tage gefördert wurde. Als Ergebnis wurde die Technik für die Verbesserung der Wassergüte im Brunnen in der Koguryo-Zeit erhellt.

Die Archäologische Gesellschaft der DVRK erkannte an, dass die Ruinen und Relikte aus der Koguryo-Zeit, die in der Gegend der Straßengemeinschaft Rimhung untersucht und ausgegraben wurden, von sehr großer wissenschaftlicher Bedeutung sind. Die nichtständige Beratungs- und Einschätzungskommission für materielles Erbe schätzte den Wert der Relikte ein und registrierte die Ruinen der Brunnen Nr. 1 und 2 aus der Koguryo-Zeit in der Gegend der Straßengemeinschaft Rimhung als Aufbewahrungsfundstücke.

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