Für die Gesundheit der Werktätigen

„Es ist schon mehrere Jahre vergangen, seitdem ich mit der mobilen Ärztegruppe der Pyongyanger Entbindungsklinik die Beziehung aufgenommen und mich der medizinischen Behandlung unterzog. Ich kann heute gesund als Arbeitsaktivistin gewürdigt werden, was der Herzensgüte der medizinischen Mitarbeiterinnen zu verdanken ist.“ So sagte Paek Chong Ran (54), Arbeiterin der Werkabteilung für Auslese der Pyongyanger Seidenspinnerei „Kim Jong Suk“.

Vor Jahren erfuhr sie in ihrer Werkabteilung, dass eine mobile Ärztegruppe der Pyongyanger Entbindungsklinik ihre Fabrik besucht hatte. Sie war mit ihren Kolleginnen zu untersuchen gegangen und unerwartet als Brustkrebs diagnostiziert worden. Sie wurde alsbald zur Pyongyanger Entbindungsklinik transportiert, hatte sich rechtzeitig einer Operation unterzogen und war wieder gesund.

Die mobile Ärztegruppe der Pyongyanger Entbindungsklinik entfaltet jährlich in Produktionsstellen und auf den Bauplätzen des sozialistischen Aufbaus, wo Frauen arbeiten, wie z. B. in der Pyongyanger Seidenspinnerei „Kim Jong Suk“ und der Pyongyanger Textilfabrik „Kim Jong Suk“, die medizinische Tätigkeit. Nur in diesem Jahr besuchte sie das Vereinigte Stahlwerk Chollima, das Vereinigte Jugend-Chemiewerk Namhung und andere wichtige Bereiche der Volkswirtschaft und Baustellen und führte Untersuchungen und Behandlung durch. Diese Gruppe besteht aus Ärztinnen und Ärzten von mehreren Fachabteilungen und trifft nach den Gesundheitszuständen der Arbeiterinnen dementsprechende therapeutische Maßnahme.

Zudem übermittelten sie Arbeiterinnen die für die Gesunderhaltung benötigten hygienischen Kenntnisse und bieten der Beobachtung und der Genesung der in der Pyongyanger Entbindungsklinik einer Operation unterzogenen Arbeiterinnen allerlei Aufrichtigkeit an. Bezüglich ihrer Selbstlosigkeit sagt jeder, dass die Pyongyanger Entbindungsklinik hier in der Fabrik verlegt ist.

Kim Sun Hui, Ärztin der mobilen Ärztegruppe der Pyongyanger Entbindungsklinik, sagte: „Als ich Menschen treffe, die nicht nur in der Klinik, sondern auch im Alltagsleben vielfältige medizinische Betreuungen bekommen und die Fürsorge des kostenlosen Behandlungssystem genießen, fühle ich mich den Stolz und Selbstgefühl als Medizinerin.“

Für den Schutz und Förderung der Gesundheit der Werktätigen wird diese Gruppe organisiert, was ein Teil des gewöhnlichen Lebens ist, welches in der DVR Korea alltäglich zu sehen ist.

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