Das Land mit vielen Helden

Im letzten Jahrhundert hat das koreanische Volk in zweimaligen revolutionären Kriegen gegen die Aggressoren große Siege errungen.

Unter der Führung von Kim Il Sung führten antijapanische revolutionäre Kämpfer sogar unter schwierigen Umständen, in denen keine Hilfe von regulären Streitkräften und kein staatliches Hinterland vorhanden gewesen waren, einen heldenhaften Widerstandskrieg zur Zurückweisung der japanischen Aggressoren, die Korea militärisch besetzt hielten (1905–1945). Die eine Million Mann starke Kwantungarmee des japanischen Imperialismus betrachtete die Partisanenarmee als ein Kolbenhirsekorn im Ozean.

Aber die Soldaten der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) beuteten vom Feind Waffen und rüsteten sich selbst aus, stellten mit eigener Kraft Waffen, Yongil-Handgranate und Holzgeschütze her und vernichteten die Feinde. Die grimmige Kälte, die schwere Hungersnot, der harte Marsch und das erbitterte Gefecht bedrohten ständig das Leben, doch stieg trotzdem der Elan der Partisanen umso höher, die Befreiung des Vaterlandes zu erlangen. Die antijapanischen Bewegungen des koreanischen Volkes verstärkten sich mit jedem Tag. Von der Generaloffensive der KRVA, dem Aufstand des ganzen Volkes und den gemeinsamen Operationen im feindlichen Hinterland mussten die japanischen Imperialisten am 15. August 1945 die bedingungslose Kapitulation erklären.

Das koreanische Volk wurde mit der Befreiung des Landes Herr des Landes und beschleunigte die Neugestaltung des demokratischen Vaterlandes. Es schuf ein glückliches Leben, doch musste sich erneut zu einem Leid gezwungen sehen. Im Juni 1950 fielen die imperialistischen Aggressoren Korea mit Säbeln über. Der Vaterländische Befreiungskrieg war eine Konfrontation zwischen einem frisch gegründeten jungen Staat und einem imperialistischen Land, das in mehr als 110-maligen Kriegen keine einzige Niederlage gewusst hatte.

Die zahlenmäßige und militärtechnische Überlegenheit der Aggressoren, die ihre große Kontingente und sogar vereinte Kräfte eingesetzt hatten, besiegte das koreanische Volk mit der geistig-moralischen Überlegenheit und kämpfte tapfer. Die Volksarmisten wurden Menschenbomben, zerstörten feindliche Panzer und Kriegsschiffe, verdeckten mit der Brust feindliche Schießscharten und öffneten den Truppen den Weg zum Sturm. Und das Volk im Hinterland schützte Fabriken und Dörfer und gewährleistete die Produktion in der Kriegszeit. Die unvergleichbare Tapferkeit und der Massenheroismus des koreanischen Volkes, das sich der vertrauten Heimat und dem lieben Vaterland mit dem Leben auch schonungslos hingegeben hatte, schufen beispielhaften Mythos des Sieges im Krieg. Während des Krieges wurden mehr als 600 Helden der Republik hervorgebracht. Am 27. Juli 1953 wurden am Himmel Koreas die Salutschüsse des Sieges abgeschossen.

Diesbezüglich lobpreiste die Welt das koreanische Volk, das die Aggressoren zurückgeschlagen und das Schicksal des Vaterlandes und der Nation verteidigt hatte, als heroisches Volk und Korea als Land mit vielen Helden.

Das koreanische Volk bekundete auch beim Nachkriegswiederaufbau und sozialistischen Aufbau in mehreren Etappen die Heldentaten.

Die Imperialisten schwätzten, dass Korea ja nach 100 Jahren nicht richtig auf die Beine stehen könne, doch das koreanische Volk errichtete nach dem Krieg auf den Trümmern die Straßen, Dörfer, Fabriken und Arbeitsstellen und beschleunigte den Wiederaufbau. Unter der Losung „Eine für Alle, alle für einen!“ wurde bei der Produktion und dem Bau kollektive Innovationen vollbracht und beim sozialistischen Aufbau eine große Blütezeit eingeleitet. In solchen Zeiten wurden zahlreiche Leute, die für das Vaterland und Volk, die Gesellschaft und das Kollektiv hingebungsvoll gearbeitet hatten, darunter Jin Ung Won, Brigadier des Stahlwerks Kangson (damals), Kil Hwak Sil, Brigadierin der Seidenfabrik Pyongyang (damals), und Ri Sin Ja, Agitatorin einer Brigade der Genossenschaft Rihyon im Kreis Sungho im Bezirk Süd-Phyongan, zu Helden.

Die Machenschaften der Feinde zur Aggression und Provokation gegen die DVR Korea dauerten fort, trotzdem hielt das koreanische Volk die Losung „Leben und kämpfen wir alle wie unsere Helden!“ hoch, schützte die Errungenschaften der Revolution und führte beim sozialistischen Aufbau weiteren Aufschwung herbei.

Auch in schlimmster Lage, in der das Land infolge der Machenschaften der Imperialisten zur Erdrosselung und Strangulierung gegen die DVR Korea am Scheideweg des Lebens und Todes stand, unterstützte es die Führung der Songun-Revolution Kim Jong Ils und schützte den Sozialismus fest. Seine unbeugsame geistige Kraft erfolgte eine glänzende Folge, die Grundlage für alle Zeiten beim Aufbau eines starken aufblühenden Staates geschaffen zu haben.

Die Überzeugung und der Willen des koreanischen Volkes, das unter den langwierigen und harten Umständen die Methoden gelernt hat, aus eigener Kraft zu leben, die Feinde und die Schwierigkeiten zu besiegen und eigene Würde und Rechte zu verteidigen, befestigten sich umso weiter. Nur im letzten Jahr hielt es sich unter weltweiten Gesundheitskrise an die bewusste Einigkeit des gesamten Volkes fest, gewährleistete die gesicherte Situation in der Prophylaxe ständig konsequent, entfaltete den Kampf für die Behebung der Naturkatastrophen tatkräftig und errichtete überall im Land mehr als 20 000 Wohnungen ausgezeichnet.

Dem koreanischen Volk, das in Unterstützung der Führung Kim Jong Uns beim sozialistischen Aufbau neue Wunder und Innovationen ununterbrochen schafft, wird der Weg liegen, der vom stolzen heldenhaften Werdegang gekrönt ist.

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