Das absolute Kriterium

In der Hauptstadt der DVR Korea steht das Pyongyanger Großtheater, das mit koreanischen Giebeldächern majestätisch errichtet ist.

An einem Maitag Juche 49 (1960), als der Bau des Großtheaters in der Endetappe vonstattenging, machte Präsident Kim Il Sung einen Rundgang durch die Baustelle und wies Funktionären hin, es scheine ihm, dass das Dach über die Bühne sowieso nicht gut passt.

Da überreichte ein Funktionär, der für diesen Bau zuständig war, ihm den Brief eines Arbeiters.

Im Brief schilderte der Arbeiter seine Meinung zur Bauausführung vom Teil für Bühne.

Kim Il Sung las diesen Brief, in dem die Meinung eines einfachen Arbeiters widerspiegelt war, aus und bemerkte: Das ist recht. Es soll schlecht, wenn das Volk als schlecht sagt, und besser, wenn es so meint. Das Volk ist ja Herr dieses Theaters, dann man muss nach dem Wunsch des Volkes es bauen. Und dann er erhellte deren Lösungswege.

An jenem Tag wies er Funktionären hin, dass dieses Theater, das wir jetzt bauen, ja der Palast der Kunst für das Volk sei und man soweit nach den Forderungen des Volkes und seiner Bequemlichkeit gut bauen solle.

Das absolute Kriterium des Präsidenten für alle, das ist ja eben die Forderungen und Interessen des Volkes.

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