Simwon-Tempel Yonthan

Der Simwon-Tempel Yontan befindet sich am Abhang des Berges Jabi (500 m ü. d. M.), der von der Kreisstadt Yonthan, Kreis Yontan, Bezirk Nord-Hwanghae, südlich etwa 5 km entfernt ist.

Dieses Gebiet ist ein Ort, der geschichtlich zum Hauptverkehrsweg und militärischen Punkt, der von Westmeerküste der Koreanischen Halbinsel auf nordsüdliche Richtung gerichtet ist, für wichtig gehalten wird, und dort gibt es nicht wenige historische Fundstätten.

Die Zeit, in der der Tempel gebaut wurde, ist unklar, aber sie wird überhaupt als Anfang der Koryo-Zeit (10. Jahrhundert) anerkannt.

Danach wurde er im Jahr 1374 (Ende der Koryo-Zeit) durch Mokun Ri Saek (1328-1396), den großen Beamte und den berühmten Wissenschaftler, ausgebaut. Dann wurde er durch mehrmalige Renovierungen bisher bewahrt.

Er besteht aus dem Gebäude Pogwang, der Halle Jwauryosa in südlicher Seite und Pavillon Chongpung.

Davon ist das Gebäude Pogwang als das buddhistische Hauptgebäude des Tempels ein Giebelgebäude Phosik mit der Vorderseite von 3 Gan (11 m), Nebenseite von 3 Gan (7, 6 m), Woe-7-Pho und Nae-7-Pho. Darin gibt es die Buddha-Statuen wie Sokgayorae, Yaksayorae und Amitayorae.

Es ist darauf die Aufmerksamkeit gerichtet, dass das Holzgebäude nicht nur kunstgewerblich sehr verfeinert ist, sondern auch nicht wenige allgemeine Eigenschaften der Koryo-Architektur bei der Baukunst „Tugong“, Form der Flügel, allseitiger Struktur und Dekorationsmethode des Gebäudes zu erkennen ist.

Fast alle Tempel, die gegenwärtig in unserem Land geblieben sind, wurden in der Joson-Feudaldynastie (1392-1910) renoviert und rekonstruiert. Daher ist die Aufbewahrung des früheren Baustils sehr seltsam.

Deshalb wird das Gebäude Pogwang im Simwon-Tempel Yontan mit dem Gebäude Ungjin im Tempel Songbul, Gebäude Muryangsu im Tempel Pusok und Gebäude Taeung im Tempel Pongjong zum ältesten architektonischen Erbe aus dem Baustil der letzten Periode von Koryo.

Der Simwon-Tempel Yontan ist ein sehr wertvolles historisches Relikt aus vorzüglichem langjährigem Baustil der koreanischen Nation.

Kim Jong Chol, Leiter der Sektion
für die Forschung des Koreanischen Nationalerben

Kim Su Yong, Leiter der Sektion
für die Erforschung der bunten Verzierung

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