Die Spur der Selbstlosigkeit auf dem Feldweg

Der große Führer Genosse Kim Il Sung war im ganzen Leben auf dem Feldweg und richtete auf die Agrarproduktion des Landes große Aufmerksamkeit.

Im Mai Juche 67 (1978) besuchte er den Genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetrieb (GLB) Tongbong im Kreis Hamju, Bezirk Süd-Hamgyong. Er sah die gut gewachsenen Reissetzlinge und die Bauern beim Umpflanzen von Reissetzlingen zu und war sehr zufrieden. Und er erhellte konkrete Wege dazu, die Wirkung der Kaltfront zu überwinden und beim Ackerbau im Ostküstengebiet eine neue Umwälzung herbeizuführen.

Bei der Vor-Ort-Anleitung des GLB Wangjaesan, Kreis Onsong, Bezirk Nord-Hamgyong, der sich im äußersten Norden des Landes befindet, erkundigte er sich nach dem Zustand vom Reisanbau und wies auf den Fehler der angewöhnten alte Wasserzuführungsmethode und deren Folge eingehend hin.

Er sagte, dass es ihm eine große Freude macht, die Bodenfruchtbarkeit aller Reisfelder zu erhöhen und die Getreideproduktion zu steigern. Und er besuchte die GLB des ganzen Landes wie den Marschland am Westmeer, die GLB im nördlichen Gebiet und sogar Dörfer am abgelegenen Gebirgsort ununterbrochen. Die Spuren seiner Selbstlosigkeit zeugen auch von einem GLB um Pyongyang, wo er in einer tiefen Nacht eine Fackel in der Hand tragend die Stelle des Wasserbeckens festlegte, und von der Ebene Yonbaek, der Getreidegegend des Westmeeres, die er mehrmals aufsuchte, indem er sagte, er möge als „Berater“ für den Ackerbau auf der Ebene Yonbaek arbeiten.

Er diskutierte frei mit den Bauern über Probleme beim Ackerbau und teilte ihnen auch die Erfahrungen mit, die er beim Anbau von Getreidepflanzen auf dem Versuchsfeld seiner Residenz sammelte. Bei den wohl lebenden GLB suchte er sie zufrieden oft und bei den schwer lebenden GLB aus Kummer und Sorge sie oft auf.

Seine Seele und Anstrengungen für die Agrarwirtschaftsentwicklung sind auch aus der Tatsache gut zu ersehen, dass er persönlich Ehrenbauer des GLB Wonhwa im Kreis Phyongwon, Bezirk Süd-Phyongan, wurde und die Feldarbeit sorgfältig leitete.

Er war auch in der letzten Zeit seines Lebens auf dem Feldweg.

Als er im Juni 1994 den GLB Kumdang im Kreis Onchon besuchte, erkundigte sich nach dem veranschlagten Ertrag vom Mais pro Hektar. Er war damit zufrieden, dass die Bauern den Ackerbau gut getrieben haben. An diesem Tag wehte der strake Wind des Westmeeres. Die Funktionäre sagten mehrmals, wegen des starken Windes die Vor-Ort-Anleitung zu beenden und zurückzukehren. Aber er sagte ihnen, dass man die reiche Ernte erreichen kann, nur wenn wir diesen Wind vielmals erleben. Dann ging er lange Zeit den Feldweg.

Die fast halbe Route seiner Vor-Ort-Anleitung war Feldwege. Die Hingabe und Anstrengung von Kim Il Sung dafür, den reichlichen Herbst, in dem alle Getreiden und Früchten reif sind, herbeizuführen, wird das koreanische Volk liebevoll bewahren, auch wenn die Zeit vergeht.

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