Grüne bioaktive Karte für die Gesundheitsförderung

Die grüne bioaktive Karte, die im Institut für Botanik der Staatlichen Akademie der Wissenschaften entwickelt wurde, findet bei Leuten Anklang.

Sie teilt sich in zwei, also Karte zwecks der Gesundheit und wasseraktive Karte. Der Turmalin mit hoher Fähigkeit zur Emission von fernem Infrarot und Anionen und hoher Reinheit ist ihr Hauptbestandteil.

Die Karte erzeugt infolge der Wirkung von äußeren Energien (z. B. Körperwärme, Druck und Sonnenlicht) Anionen, welche von Atmungsorganen und Haut eingesaugt werden und für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten im Atmungs-, Kreislaufs- und Verdauungssystem wirksam sind.

Die Karte für Gesundheit trägt man an der beliebigen Stelle des Körpers oder an Akkupunkturstellen oder kranken Stellen.

Die wasseraktive Karte ist an PVC-Behältern oder Eimern in der Linie unter dem Zweidrittel anzukleben.

Choe Il Ho, Einwohner in der Straßengemeinschaft Sanghung im Pyongyanger Stadtbezirk Sosong, soll lange Zeit an Nephrolithiase leiden und immer mit Analgen den Anfall gestillt haben. Seitdem er diese Karte benutzte, sollen schwere Anfälle und Schmerzen verschwunden sein. Und solche Symptome sind bisher nicht zur Erscheinung gekommen. So sagte er.

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