Erzählung von der Errichtung einer Erholungsstätte

In Korea, das man von alters her wegen seiner prachtvollen Bergen und klarer Flüsse Land mit herrlichen Bergen und reinen Gewässern nennt, gibt es zahlreiche berühmte Thermalquellen, Heilwasser und Sehenswürdigkeiten.

Nach der Befreiung des Landes (August 1945) suchte Präsident Kim Il Sung den Kreis Yangdok, Bezirk Süd-Phyongan, auf und sagte, dass die Landschaft hier schön und das Wasser klar ist, hiesige Thermalquellen sehr bekannt sind und der Verkehr bequem ist, weshalb in aller Hinsicht ein geeigneter Ort als Erholungsstätte ist und künftig hier eine Erholungsstätte großartig auszugestalten ist, damit viele Leute hier besuchen und sich erholen können. Er fuhr fort, künftig sollen auch Arbeitsgesetz verkündet und Sozialversicherungsgesetz angenommen und für Werktätige das System des voll bezahlten Urlaubs eingeführt werden, damit unser Volk, das sogar von dem Wort „Erholung“ nicht wusste, dank der Fürsorge des Staates eine Erholung genießen wird.

Die Errichtung einer Erholungsstätte für das Volk gelte in der Geschichte unseres Volkes als eine große soziale Bedeutung, weshalb sie nicht aufgeschoben werden darf. Weil das Land alsbald befreit wurde, mangele es an allen und sei es schwerfällig, doch man sollte mit Geldern nicht geizen, sondern hier eine ausgezeichnete Erholungsstätte aufbauen.

Danach suchte Kim Il Sung mehrmals Taethangji im Kreis Yangdok auf, stellte im Tal Onchon, wo Landschaft und Thermalquelle super ist, persönlich den Bauplatz für eine Erholungsstätte fest und erhellte die Richtung des Baus und ausführliche Aufgabe und Wege bei der Verwaltung und der Betriebsführung der Erholungsstätte.

Heute gibt es in der DVR Korea an allen Orten, wo Thermalquelle oder Heilwasser vorkommen und die Landschaft schön ist, tausende Sanatorien, Erholungs-, und Kurstätten.

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