Es gleicht einem Sprichwort „Auf Spatzen schießt man mit Kanonen“, aber …

An einem Septembertag Juche 65 (1976) fand in der Gemeinde Sangso, Kreis Anju (damals), unter der Leitung des Präsidenten Kim Il Sung eine Besprechung der Funktionäre der Grundorganisation der 10 GLB statt.

Da sagte er auf der Grundlage des erfassten Sachverhalts, dass die Ursache des unzureichenden Ackerbaus der Gemeinde Sangso Trockenheit sei.

Weil sich dieser Ort auf der hohen Gegend befindet, brauchte man viele Materialien, Anlagen und Arbeitskräfte, um das Wasser des nahen Sees Yonphung hierher zu führen. Wenn man die Bauarbeit beginnen würde, betrug die zu bewässernde Fläche nur zig Hektaren einschließlich der Bergfelder und Reisfelder von Hängen.

Die Wirksamkeit der Bauarbeit war im Vergleich zur Investition kaum zu erwarten. Daher konnten die Funktionäre nicht leicht einen Entschluss fassen.

Da sagte er, es gleicht einem Sprichwort „Auf Spatzen schießt man mit Kanonen“, aber es sei notwendig, das Wasser dorthin zu führen und der Staat sollte Anlagen und Materialien bereitstellen.

Danach wurde in der Gemeinde Sangso als Bergland das Pumpenhaus etappenweise gebaut, und auf den Feldern vom Abhang, wo die Getreide nur während der 3-tägigen Trockenheit getrocknet worden waren, konnte man jährlich reiche Ernte haben.

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