In der Gemeinde Wolji, Kreis Anak, wurden Gräber und Relikte in der Koguryo-Zeit erneut ausgegraben

In der Gemeinde Wolji, Kreis Anak, Bezirk Süd-Hwanghae, werden die Gräber und Relikte in der Koguryo-Zeit weiter ausgegraben.

Vor kurzem haben die Angehörigen der Ausgrabungsgruppe des Instituts für Archäologie bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften in der Gemeinde Wolji 9 Erdgräber mit Steinkammer in der Koguryo-Zeit und Goldschmucke, Goldschellen, Silberarmbänder, -fingerringe, Sargnägel, Stückchen von Tongeschirren und zahlreiche andere Relikte erneut ausgegraben.

Die Gräber, die im breiten Raum mit dem Standort der Gemeinde Wolji als Mittelpunkt verteilt liegen, sind Erdgräber mit Einzelsteinkammer, in denen man mit verarbeiteten Steinen die Kammer errichtete und drauf Erde belegte. Sie sind ungefähr 2,3–3,24 m lang und 1,4–2,15 m breit.

Sie bestehen aus innerem Eingang und Kammer.

Der innere Eingang steht in der Mitte der südlichen Wand der Kammer oder an der östlichen Seite.

Der Boden der Kammer wurde mit Erden festgetreten, drauf mit Holzkohlen belegt und mit Kalkstein verputzt. Die Wände sind mit verarbeiteten Steinen errichtet und 1–2 cm dick an der Oberfläche mit Kalkstein verputzt.

Auf dem Boden der Kammer liegt eine Sargstütze, die fast einer ganzen Wand bedarf, ostwestlich oder südnördlich.

Die Kammerdecke ist in typischer Form der Koguryo-Zeit, also in Form des parallelen Dreieckdolmens.

Das Institut für Archäologie bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften befestigt derzeit den Erfolg bei der Ausgrabung und vertieft die Untersuchung und Ausgrabung in der Gemeinde Wolji vom Kreis Anak weiterhin.

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