Das vor 75 Jahren angenommene Arbeitsgesetz

Vor 75 Jahren wurde das „Arbeitsgesetz für die Arbeiter und Angestellten Nordkoreas“ verkündet.

In Korea, das im August 1945 von der militärischen Fesselung des japanischen Imperialismus befreit war, stellte sich es, die Arbeitsbedingungen der Arbeiter und Angestellten wesentlich zu verbessern und ihnen das demokratische Recht auf Arbeit und Erholung zu gewährleisten, als eine sehr dringliche Frage.

Der Präsident Kim Il Sung erhellte bei seiner Rede auf der 8. Tagung des Provisorischen Volkskomitees Nordkoreas am 20. Juni Juche 35 (1946) „Über den Entwurf des Arbeitsgesetzes“ die Notwendigkeit und Bedeutung dafür, ein Arbeitsgesetz feststellen zu müssen, und dessen Charakter und Gepräge, unterbreitete den Entwurf des Arbeitsgesetzes und ließ ihn allen politischen Parteien, Massenorganisationen und der Bevölkerung in verschiedenen Schichten und Kreisen breit übermitteln. Aufgrund der gesamtnationalen Beratung über ihn verkündete er am 24. Juni das historische „Arbeitsgesetz für die Arbeiter und Angestellten Nordkoreas“.

Dieses Arbeitsgesetz stellte folgendes fest: Ausführung des Systems des Achtstundentages, Abschaffung des ungleichen kolonialen Lohnsystems, Einführung des Lohnsystems, nach dem ungeachtet von Geschlecht und Alter gleiche Qualität und Quantität der Arbeit gleichgültig bezahlt wird, des Rechts auf Erholung, des Arbeitsschutzsystems und des obligatorischen Sozialversicherungssystems und neue Haltung von der Arbeit.

Das Arbeitsgesetz war als das demokratischste Gesetz, das dem Charakter der koreanischen Revolution in der Etappe der antiimperialistischen und antifeudalistischen demokratischen Revolution entsprach, fand bei allen Arbeitern und Angestellten Nordkoreas absolute Unterstützung und spornte sie dazu an, sich als Herren des Landes zur Neugestaltung des Vaterlandes tatkräftig einzusetzen. Das Recht des koreanischen Volkes auf die Arbeit wurde von der „Sozialistischen Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Koreas“, angenommen im Dezember Juche 61 (1972), und dem „Sozialistischen Arbeitsgesetz der Demokratischen Volksrepublik Koreas“, angenommen im April Juche 67 (1978), weiter konsolidiert.

In der DVR Korea haben alle Werktätigen einen bestimmten Beruf und beteiligen sich am Arbeitsleben selbstbewusst.

Alle Bürger im arbeitsfähigen Alter können ungeachtet von Geschlecht, Nationalität und sozialer Zugehörigkeit nach ihren Hoffnungen und Begabungen den Beruf auswählen, und ihnen werden vom Staat stabilisierte Arbeitsstelle und die Arbeitsbedingungen gesichert.

Ri Sun Yong, die in der Hausgemeinschaft Nr. 58 in der Straßengemeinschaft Nr. 1 Kumsong im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae wohnt, brachte 3 Söhne zur Welt und zog sie groß. Währenddessen hatte sie einen Sechsstundentag, doch genoss gleiche Belohnung wie andere, die einen Achtstundentag hatten, und führte ihr Arbeitsleben. Außer dem System des voll bezahlten periodischen Urlaubs genoss sie den Schwangerschafts- und Wöchnerinnenurlaub, den voll bezahlten Urlaub, das Recht auf Therapie für kinderreiche Familien und andere sozialen Wohltaten.

Da das Recht auf Arbeit konsequent gewährleistet wird, betrachtet man in der DVR Koreas die Arbeit als heiligste und ehrenvollste, und die Werktätigen arbeiten für das Aufblühen des Vaterlandes und das Wohlergehen des Volkes mit selbstbewusstem Elan und Schöpfertum.

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